Tischtennis: Indeland-Jugend holt drei von vier Titeln

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Jülich. Am Wochenende wurde in Jülich die Endrunde um den Jugend-Bezirkspokal Mittelrhein ausgetragen. In eigener Halle wurden in vier möglichen Konkurrenzen drei Jülicher Mannschaften zum Pokalsieger gekürt.

Bei den Jungen war der Erfolg unter anderem einem überragenden Johannes Nikas zu verdanken, der mit insgesamt fünf Einzelsiegen und zwei Doppelerfolgen den Weg zum Titel ebnete. Im Auftaktspiel gegen Ligakonkurrent 1. FC Köln – es war für alle Experten das vorgezogene Endspiel – gewannen Nikas und Max Gompper die ersten beiden Einzel jeweils im fünften Satz. Danach verkürzte Köln auf 1:2, aber sowohl im Doppel, als auch im anschließenden Einzel ließen die Jülicher nichts mehr anbrennen.

Im zweiten Spiel gegen Stolberg-Vicht musste sich Stevan Kljajic-Peric überraschend im ersten Einzel im fünften Satz geschlagen geben. Und nach zwei gewonnen Einzelspiele waren Kljajic-Peric/Gompper im Doppel im fünften Satz erfolgreich. Den Schlusspunkt setzte Kljajic-Peric wiederum im fünften Satz. Das Finale gegen Niederkassel verlief ähnlich dem ersten Spiel. Max Gompper gewann sein Einzel im fünften Satz, Johannes Nikas holte die 2:0-Führung souverän, und Niederkassel verkürzte danach auf 1:2. Das anschließende Doppel und der Einzelpunkt von Nikas machten den Triumph perfekt.

Die Jülicher Mädchen hatten mit Troisdorf den stärksten Konkurrenten im Halbfinale. Alina Frank brachte die Mannschaft mit 1:0 in Führung und nach immer wieder kehrenden Ausgleich durch Troisdorf musste beim Stand von 3:3 Alissa Cremer zum entscheidenden Match in die Box. Hier gewann sie souverän mit 3:0-Sätzen, und so wartete im Finale der 1. FC Köln. Nach einer 0:1-Auftaktniederlage holten Alina Frank und Jessica Krämer vier Punkte in Serie und verteidigten dadurch den Pokalsieg aus dem Vorjahr.

Die A-Schüler waren im ersten Spiel gegen Stolberg-Vicht haushoch überlegen. Lediglich Niklas Schnitzler musste gegen Stolbergs Nr. 1 in den fünften Satz. Aber der 4:0-Sieg (12:2-Sätze) spiegelte die Überlegenheit des Teams wieder.

Im Halbfinale wartete mit dem 1. FC Köln ein dicker Brocken. Nach einem 2:2-Zwischenstand siegten Lukas Elbern und Niklas Schnitzler in ihren Einzeln und trafen im Finale auf Erftstadt. In diesem Endspiel lag man schnell 0:2 zurück, und es war einem stark aufspielenden Tobias Amtenbrink zu verdanken, dass das Spiel noch zu Gunsten der Jülicher gedreht werden konnte. Mit zwei Einzel- und einem Doppelerfolg an der Seite von Lukas Elbern gab er dem Spiel die Wende, und so gewann man die Partie am Ende mit 4:2.

Die B-Schüler machten es kurz und bündig. Im ersten Spiel gegen Weiden gewann Sandro von Ameln, Yun-Qi Fang und Nils Terhardt 4:0 (12:0-Sätze) und im Halbfinale unterlag man Erftstadt mit 0:4 (3:12-Sätzen). Hier konnte lediglich S. von Ameln die Spiele mit seiner Beteiligung offen gestalten.

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