Tischtennis: Am Freitag spielt der TTC beim 1. FC Saarbrücken

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Jülich. Nicht nur die Scorpions sind auf Abschiedstournee. Noch dreimal spielen, dann beendet der TTC Indeland Jülich nach mehr als drei Jahrzehnten das Kapitel erste Liga und verlässt das Oberhaus des deutschen Tischtennissports.

Jedenfalls auf unabsehbare Zeit. Den Wiederaufstieg hat Manager Arnold Beginn zur Parole erhoben. Die Zelluloidcracks aus der Herzogstadt resignieren nicht. Geschenkt wird auch dem 1. FC Saarbrücken nichts, bei dem das Jülicher Trio am Karfreitag, 2. April, um 16 Uhr in der Joachim Deckarm-Halle an die Platte geht.

„Gegen Saarbrücken zu gewinnen, wäre eine dicke Überraschung”, schätzt Jülichs Trainer Johannes Dimmig die Ausgangslage ein. Und das Papier gibt ihm Recht. Saarbrücken ist Tabellendritter, punktgleich mit Ochsenhausen, und saugt seine Motivation aus dem Ziel Play-off-Runde.

Jülich ist 9. und damit Vorletzter. Alles klar, oder? Nicht ganz, denn in dieser verrückten Liga-Saison ist überhaupt nichts unumstößlich. Saarbrücken ist nicht unbezwingbar und der 3:1-Sieg der Saarländer im Hinspiel kein Maßstab.

Wie so oft in dieser Saison hofft Dimmig auf eine Entscheidung im Doppel. „Wenn es uns gelingt, Bojan Tokic oder Andrej Gacina zu schlagen, könnte wir das vielleicht schaffen”, übt sich der Coach im Gedankenspiel. Allerdings seien gerade diese beiden Saarbrücker in Topform. Dritter Saarländer wird wohl Chu Yan Leung sein, der im Hinspiel Marcos Freitas in einem Fünf-Satz-Match bezwungen hatte.
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