Tickets für Bus und Bahn wieder zu haben

Von: -vpu-
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Neuer Ticketverkauf für Bus und Bahn im (Kultur-)Bahnhof Jülich: Bernd Böhnke (DKB/2.v.r), Joseph Krott (r.) und Sebastian Niessen (Rurtalbahn/l.) beglückwünschen Ingeborg Abora-Nüsser. Foto: Uerlings

Jülich. Der Vorverkauf von Fahrscheinen für Bus und Bahn im Kulturbahnhof Jülich ist wieder sichergestellt. Die Dürener Kreisbahn (DKB) und die Rurtalbahn haben eine entsprechende Vereinbarung mit den neuen Betreibern des Kiosks auf der Gleisseite unter Dach und Fach gebracht.

Die Regelung war notwendig geworden, nachdem die frühere Vorverkaufsstelle Bonrath geschlossen und jetzt durch Familie Abora-Nüsser wiedereröffnet wurde.

Damit sind in Jülich nun wieder nahezu alle Fahrscheine außer für Fernreisen mit der Bahn zu haben. Neben Tickets und Fahrplänen für den Aachener Verkehrsverbund (AVV) werden in der im Auftrag von DKB und Rurtalbahn betriebenen Vorverkaufsstelle auch Fahrscheine des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS) angeboten.

Das Angebot reicht von Zeitkarten - Tages-, Wochen- und Monatskarten - über Fun-Tickets bis hin zu Stadt- und Kreis- sowie Ferien-Tickets. Darüber informierten in dieser Woche Bernd Böhnke, Geschäftsführer der Dürener Kreisbahn, und Sebastian Niessen, Bereichsleiter Marketing/Vertrieb der Rurtalbahn, in Jülich.

„Ein Service vor Ort und die Zufriedenheit unserer Kunden sind uns sehr wichtig und haben letztlich auch den Ausschlag für eine Nachfolgeregelung gegeben.” Böhnke, Niessen und DKB-Aufsichtsratsmitglied Joseph Krott (Jülich) begrüßten im Gebäude des Kulturbahnhofs stellvertretend für die neuen Betreiber Ingeborg Abora-Nüsser, die natürlich auch das „klassische” Kiosk-Sortiment bis hin zu den lokalen Tageszeitungen offeriert.

Montag bis Freitag ab 6 Uhr

Die Fahrausweise können montags bis freitags innerhalb der Öffnungszeiten zwischen 6 und 17 Uhr erworben werden.

Abseits der neu eingerichteten Verkaufsräume nahmen die ÖPNV-Verantwortlichen natürlich auch die äußere Umgebung in Augenschein. Da wäre nach Überzeugung aller noch einiges zu tun. So wirkt die Freifläche gleich neben dem Fahrradparkplatz wenig gepflegt und ist derzeit kaum eine geeignete „Visitenkarte” der Stadt für Bahnreisende, die hier den Zug verlassen. Auch die frühere Terrasse des Bahnhofs gleich neben dem Busbahnhof wirkt wenig einladend.
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