Thomas Lippert leitet Zentrum für Supercomputer

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Jülich. Professor Thomas Lippert, Leiter des Jülich Supercomputing Centre (JSC) am Forschungszentrum Jülich, ist neuer Vorstandsvorsitzender des Gauss Centre for Supercomputing (GCS).

Dessen Mitgliederversammlung wählte ihn nach Informationen der Jülicher Einrichtung zum Nachfolger von Professor Michael M. Resch, dessen zweijährige Amtszeit in diesem Jahr auslief. Das GCS vereint die drei deutschen Höchstleistungsrechenzentren – das in Jülich, das Leibniz-Rechenzentrum in Garching und das Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart – zu einer nationalen Einrichtung.

Das JSC ist an vier Vorhaben beteiligt, die künftig Fördermittel aus einem Teilbereich des EU-Programms Horizont 2020 erhalten: Ein Projekt will den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Energieversorgung beschleunigen. Ein anderes setzt auf eine schnellere Entwicklung neuer Materialien. Bei „E-Infrastructure for Software, Training and Consultancy in Simulation and Modelling“ geht es nicht nur um neue Materialien, sondern auch um biologische Prozesse. Das vierte Vorhaben will Nutzern aus Wissenschaft und Wirtschaft helfen, Supercomputer noch effektiver einzusetzen. Alle vier Projekte sollen im Herbst starten, wie das Forschungszentrum Jülich mitteilt.

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