Therapien bei Krebs in Jülich diskutiert

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Auf dem 2. Sonnenweg-Kongress wurde der Bogen von der klassischen Schulmedizin zur ganzheitlichen, komplementären Therapie geschlagen. Foto: Lottner

Jülich. Unter dem Motto „Therapien bei Krebs” hat der 2. Sonnenweg-Kongress im Brückenkopf-Park in Jülich getagt. Er wurde vom gemeinnützigen Verein „Sonnenweg”, von der AOK Düren/Jülich und der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr veranstaltet.

Die Besucher, die von Nah und Fern angereist waren, erwartete ein umfangreiches und breit gefächertes Angebot: In der Blumenhalle war eine Gesundheitsausstellung eingerichtet, wo zahlreiche Repräsentanten verschiedener Kliniken, Praxen und Unternehmen über einen aktiven Gesundheitsschutz und komplementär-medizinische Anwendungen bei Krebserkrankungen informierten.

Begleitend wurden Fachvorträge und eine Podiumsdiskussion gehalten, die den Bogen von der klassischen Schulmedizin zu der komplementären Therapie spannten.

„Es ist uns wichtig, den Menschen im Sinne Hippokrates als ganzheitliches Individuum zu begreifen, der eine Einheit von Körper, Geist und Seele bildet”, erklärte Helga Maschke, die Vorsitzende des Vereins „Sonnenweg”.
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