Stetternich - Theaterstück tauscht Hell und Dunkel

Theaterstück tauscht Hell und Dunkel

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Beim Lieder- und Theaterabend in der Bürgerhalle Stetternich können die Schauspieler bei der Komödie „Im Dunkeln“ stellenweise tatsächlich nichts mehr sehen. Foto: Gesellschaft Frohsinn

Stetternich. Im März spielte die Gesellschaft Frohsinn Stetternich 1880 im ausverkauften Jülicher Kulturbahnhof die Komödie „Macheath – Zwischen Petticoat und Galgenstrick“ mit musikalischer Untermalung. Nun präsentiert die Gesellschaft Frohsinn die Komödie „Im Dunkeln“ von Peter Shaffer in der Bürgerhalle Stetternich.

Das Besondere: In dem Theaterstück werden hell und dunkel getauscht. Ist das Licht auf der Bühne an, dann ist es für die Schauspieler dunkel und umgekehrt.

Die Komödie spielt im London der 1960er Jahre. Brindsley Miller (gespielt von Sascha Massmann), ein armer und begabter Künstler, steht vor dem wohl wichtigsten Tag in seinem Leben: Er und seine Verlobte Carol Melkett (Ines Ponten) erwarten den russischen Kunstmäzen George Godunow, der hoffentlich einige seiner Plastiken kaufen wird. Dann wäre Brindsley ein „gemachter Mann“.

Damit der Abend gelingt, muss die Wohnung aufgewertet werden. So „leiht“ Brindsley die antiken Möbel des verreisten Nachbarn Harold Gorringe (Julian Heck) aus. Ausgerechnet da knallt die Sicherung durch, alle sitzen im Dunkeln und das Unheil nimmt seinen amüsanten Lauf.

Krankheitsbedingt musste kurzfristig die Rolle von Rudi Muschalek neu besetzt werden. Diese übernimmt jetzt Bert Voiss. Des Weiteren spielen mit: Petra Vallentin-Schwarz, Seda Demirok und Wolfgang Schulz. Die Regie führen Wolfgang Schulz und Angelika Ponten-Drzewiecki.

Singen mit Inge Duwe ... das ist das Motto für Tonalita und den Männerchor. Beide fügen klassische Lieder und Schlager in neue Liedformen zusammen. Die Besucher sollten sich überraschen lassen und sich auf tiefe und hohe Töne, unhaltbare Lebenslügen und lustige Momente freuen.

Die Premiere beginnt am Freitag, 7. November, um 20 Uhr. Weitere Aufführungen sind für Samstag (20 Uhr) und Sonntag (18 Uhr) geplant. Restkarten zum Preis von acht Euro gibt es im Kiosk Tabora, Wolfshovener Straße 66, zu den üblichen Öffnungszeiten.

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