„The Voice of Germany“: Can Yalin aus Jülich ist jetzt im Team Bourani

Von: jago
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Aus „Jülich bei Aachen“ und nach einem großartigen Auftritt im Team von Andreas Bourani bei „The Voice of Germany“: Can Yalin. Foto: Jagodzinska

Jülich. Mit einer großartigen Interpretation des Whitney Houston-Songs „I Look To You“ hat Can Yalin seine „Blind Audition“ bei Deutschlands beliebtester Musikshow „The Voice of Germany“ gemeistert.

Kaum zehn Sekunden hatte der junge Jülicher gesungen, da drückte Andreas Bourani den Buzzer, um ihn in sein Team zu holen. Wenig später folgte Rea Garvey und wollte das Talent dem Newcomer in der Jury streitig machen. Wir haben Can Yalin nach seinen Eindrücken gefragt.

In der Vorstellung hast du gesagt ‚Ich bin 18 und komme aus Aachen.‘ Warum nicht aus Jülich?

Yalin: „Die meisten Leute kennen Jülich nicht, und ich wollte einen Ort nennen, bei dem nicht jeder nachfragt. Aber nachher habe ich dann gesagt, dass ich aus Jülich komme, einer kleinen Stadt bei Aachen (lacht).“

Rea Garvey und Andreas Bourani wollten dich für ihr Team haben. Du hast dich für Andreas entschieden. Warum?

Yalin: Vorher hatte ich mir überlegt, zu wem ich gehen würde, falls mich überhaupt jemand haben wollte. In dem Moment, als ich gefragt wurde, hat sich alles auf einen Schlag geändert. Das war mehr ein plötzliches Bauchgefühl, vielleicht lag es daran, dass An­dreas so schnell gebuzzert hat.

Es hat kaum mehr als zehn Sekunden gedauert, da hat Andras Bourani schon für dich gebuzzert. Wie hast du das wahrgenommen?

Yalin: Es war eine totale Erleichterung. Ich habe mit geschlossenen Augen gesungen, als das Publikum auf einmal laut wurde. ‚Warum applaudieren die jetzt?‘ habe ich gedacht und geschaut. Da habe ich gesehen, dass Andreas sich zu mir umgedreht hat. Das ganze Adrenalin, die ganze Aufregung waren wie weggeweht.

Wie geht es weiter? Can ist nun in einem Team mit 16 weiteren Talenten, die von Andreas Bourani gecoacht werden. Die nächste Stufe sind die „Battles“, in denen pro Coach zehn Talente übrig bleiben.

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