Jülich - tegrationsratswahlen: Jülich in den „Top 10“

tegrationsratswahlen: Jülich in den „Top 10“

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Jülich. Die Wahlen zum Integrationsrat in Jülich liegen zwar schon fast ein Jahr zurück, aber vor kurzem erst hat das Landesarbeitsministerium eine interessante Auswertung veröffentlicht.

Bei einer Befragung durch die Statistiker von IT NRW ging es etwa um die Wahlbeteiligung, die Beteiligung durch Briefwahl, der Anteil der gewählten Listen beziehungsweise Einzelkandidaten, die Zusammensetzung des gewählten Integrationsrates, der Frauenanteil der Gewählten, Herkunft, Berufsstatus und das Alter der gewählten Migrantenvertreter(-innen). Als eine von 88 Kommunen nahm die Stadt Jülich an der freiwilligen Befragung teil.

„Zweimal erreicht die Stadt Jülich Plätze unter den Top-Ten“, freut sich Dezernentin Katarina Esser. Und weiter: „Beim Zuwachs an der Wahlbeteiligung im Vergleich zur ersten Integrationsratswahl 2010 nimmt sie mit einem Plus von 8,2 Prozent Rang acht ein.“ Die höchste Wahlbeteiligung lag bei 22 Prozent, der Durchschnitt betrug 13,8 Prozent.

Auch mit dem Frauen-Anteil der gewählten Migrantenvertreter könne „sich Jülich sehen lassen“, sagte Esser weiter. Bei den 88 teilnehmenden Kommunen wurden in die neuen Integrationsräte durchschnittlich 34 Prozent Mi-grantenvertreterinnen und 66 Prozent Migrantenvertreter gewählt. In Jülich ist der Anteil der weiblichen Vertreterinnen mit 58,3 Prozent überdurchschnittlich hoch, und somit belegt Jülich auch hier Rang 8 unter den Top-Ten-Kommunen.

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