Tagesfahrt des Jülicher Geschichtsvereins nach Bonn

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Von Johann Adolf Lasinsky stammt das Bild „Der Rhein bei Koblenz-Ehrenbreitstein“ von 1828. © LVR-LandesMuseum Bonn, Foto: Jürgen Vogel

Jülich. Das Jahresprogramm des Jülicher Geschichtsvereins startet am Freitag, 21. Januar, mit einer Tagesfahrt nach Bonn.

Es ist schon gute Tradition, dass die Jahresauftaktfahrt des Jülicher Geschichtsvereins 1923 in die Bundesstadt Bonn führt. Dieses Mal warten die Bundeskunsthalle und das LVR-LandesMuseum Bonn mit einer Doppelausstellung zur Geschichte des Rheins auf.

Der Rhein ist eine der verkehrsreichsten Wasserstraßen der Welt. Seit Jahrtausenden befördert er Bodenschätze, Baumaterial und Menschen, aber auch Luxusgüter und Kunstschätze, Waffen, Ideen, Märchen und Mythen durch halb Europa. Beeindruckende Städte, Klöster und Kathedralen ebenso wie Ballungsräume und Industrieansiedlungen säumen den Strom.

In der Bundeskunsthalle wird unter dem Titel „Eine europäische Flussbiografie“ eine Kulturgeschichte des Rheins erzählt, während das LandesMuseum des Landschaftsverbandes Rheinland den Rhein in der Fotografie von 1853 bis heute vorstellt. Die Ausstellung versammelt rund 260 eindrucksvolle Fotografien von 62 bedeutenden europäischen Fotografen aus 163 Jahren. Damit eröffnet „Bilderstrom“ facettenreich eine motivbezogene Geschichte der Fotografie.

Interessenten melden sich bitte bei Helga Schmucker unter Telefon 02463-5489 oder per E-Mail an eschmucker@t-online.de an.

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