Jülich - SWJ bieten Betroffenen einen nahtlosen Übergang

SWJ bieten Betroffenen einen nahtlosen Übergang

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Jülich. Wie am vergangenen Freitag bekannt wurde, stellte der Energiediscounter Flexstrom für sich und seine beiden Tochtergesellschaften, Löwenzahn Energie und Optimal Grün, Antrag auf Insolvenz. Als Konsequenz hat die Stadtwerke Jülich GmbH Netz die Lieferantenrahmenverträge mit dem Discounter zum 13. April gekündigt.

„Nun ist bereits zum zweiten Mal die Situation eingetreten, vor der wir unsere Kunden in unseren Beratungen stets gewarnt haben“, erklärt SWJ-Geschäftsführer Ulf Kamburg. Denn im Falle einer Insolvenz sind Vorauszahlungen der Kunden, wie schon im Falle Teldafax vor zwei Jahren, wahrscheinlich verloren.

Von Tarifen mit Vorauskasse sollte grundsätzlich Abstand genommen werden, raten auch die Verbraucherzentralen. Im Fall einer Insolvenz sitzen die Betroffenen zwar nicht im Dunkeln, denn die 73 Strom- und/oder Gaskunden in Jülich fallen, wie auch in diesem Fall geschehen, automatisch in die Ersatzversorgung des örtlichen Versorgers. Eine Versorgungsunterbrechung entstand nicht. „Statt der Ersatzversorgung bieten wir den betroffenen Kunden an, in eines der günstigeren SWJ-Sonderprodukte mit einem Festvertrag zu wechseln“, so Vertriebsleiterin Grit Zieke. Eine ausführliche schriftliche Information der Betroffenen erfolgt zeitnah.

Für Fragen und Informationen können sich betroffene Kunden an die Stadtwerke Jülich wenden: Telefon 02461-625-0 oder -122 sowie per Mail an info@stadtwerke-juelich.

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