Swing, Blues und Rock in der Zitadelle

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Die„Klangfahrer” brannten in der Schlosskapelle ein wahres musikalisches Feuerwerk ab. Zehn hochklasskige Formationen traten während der Jülicher Jazznacht auf. Foto: Krol

Jülich. Ein facettenreiches Programm hat wieder die Jazznacht in der Zitadelle Jülich geboten. Zehn hochklassige Formationen machten dem Besucher am Samstag oft die Auswahl schwer. Den Auftakt machte das Jörg Hegemann Boogie Trio. Ganz in der Tradition eines Albert Ammons oder Pete Johnson rauschte der Boogie-Woogie-Express durch die Jazznacht.

In eine ganz andere Richtung segelten die „Klangfahrer”, ein junges Quartett um den Aachener Schlagzeuger Gerd Breuer, das sich der modernen Variante des Jazz verschrieben hat.

Bei „The Groove” war der Name Programm. Im vollbesetzten Pulvermagazin wandelten die Altmeister Ali Claudi (Gitarre), Uwe Haselhorst (Saxophon), Hans Günther Adam (Orgel) und Kurt Bilker (Schlagzeug) mit ihrer Mischung aus modernem Swing, Blues und Country Rock jenseits konservativer und progressiver Stilrichtungen.
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