SV Hambach: Das erste Spiel bringt Standortbestimmung

Von: hfs.
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Jülich. Hier der Liganeuling Germania Burgwart, dort der kleine HSV aus Hambach. Wenn dieser im „Spiel des Tages“ heute Abend ab 17.45 Uhr die Gäste aus der Eifel empfängt, dann stehen an den Außenlinie zwei neue Trainer. Dirk Lehmann versucht sich in Hambach, Marcel Heidbüchel bei der Germania.

„Wir haben eine gute Vorbereitung hingelegt, sind weitgehend von Verletzungen verschont geblieben. Wir sind optimistisch und freuen uns, dass es endlich losgeht“, sagt HSV-Obmann Hans-Theo Görres vor dem Saisonauftakt vor eigenem Publikum. „Gegen eine Mannschaft, die wir absolut nicht kennen“, meint auch Trainer Dirk Lehmann, der dies aber auf die gesamte Liga bezieht.

Dafür steht ihm allerdings mit Görres ein Fachmann gegenüber, der aber auch eingestehen muss, „dass die Germania ein Buch mit sieben Siegeln ist“. Nach dem Motto „Wir machen unser Spiel“ will der Gastgeber versuchen, die ersten drei Punkte einzufahren. „Das ist schon angesagt“, meint Görres, der besonders gespannt ist, wie sich die Offensive der Gäste zeigen wird.

Auf die vertraut Trainer Marcel Heidbüchel insbesondere und würde sich deshalb über einen Punktgewinn beim starken Gastgeber freuen. „Wir wissen noch nicht, wo wir spielerisch stehen. Aber mit einem Teilerfolg können wir zum Start leben“, sagt Burgwarts Trainer, dem viel daran gelegen ist „dass wir uns als Mannschaft präsentieren werden“.

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