Freialdenhoven - Straße mit Zukunftstechnologie

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Straße mit Zukunftstechnologie

Von: gre
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Mit dem Durchschneiden des gelbblauen Bandes wurde die Ortsdurchfahrt der K 11 freigegeben. Karl Schavier, Jakob Leipertz, Landrat Spelthahn, Bürgermeister Tertel, MdL Josef Wirtz, Planer Walter Goy und Bauleiter Jörg Kenter (v.l.). Foto: Greven

Freialdenhoven. „In rekordverdächtiger Zeit ist diese Straße gebaut worden”, stellte Landrat Wolfgang Spelthahn bei der Freigabe der Ortsdurchfahrt Freialdenhoven, der Kreisstraße 11, mit Freuden fest.

Zwar wurde der 1. Spatenstich schon im Mai getan. Baubeginn war aber erst am 15. Juni, und fertig gestellt ist die 570 Meter lange Ortsdurchfahrt bereits seit dem 29. Oktober.

Symbolisch für die Freigabe durchschnitt der Landrat das gelbblaue Band. Damit ist die Ortschaft Freialdenhoven, die an zwei Kreisstraßen gelegen ist, in wenigen Jahren in hervorragender Weise verkehrstechnisch ausgestattet worden.

Landrat Spelthahn erwähnte, dass beim Ausbau der Straße Leerrohre verlegt worden seien, um die Breitbandverkabelung für Freialdenhoven vorsehen zu können. Hierdurch werde die Bevölkerung nachrichtentechnisch „fit für die Zukunft” gemacht.

Sicherheit erhöht

Aldenhovens Bürgermeister Lothar Tertel freute sich ebenfalls darüber, dass die beiden Verkehrsadern nunmehr in einen guten Zustand versetzt worden sind. Die Gemeinde hat im Zuge des Ausbaues der K 11 die Nebenanlagen in rotem Verbundsteinpflaster erstellen lassen. Diese sind im Durchschnitt 1,50 Meter breit.

Hierdurch wird die Sicherheit für die schwächeren Verkehrsteilnehmer, die Fußgänger, merklich erhöht und die Verbindung zum öffentlichen Personennahverkehr verbessert. Die Regelbreite der Fahrbahn beträgt sechs Meter. Lediglich auf einer kurzen Teilstrecke war nur eine solche von vier Metern möglich.

Am Ortseingang von Merzenhausen aus ist eine Mittelinsel, und am Kindergarten ist eine Querungshilfe angelegt worden.

Die mit 600.000 Euro veranschlagten Gesamtkosten wurden zur Freude der beiden Kostenträger unterschritten. Mit Blick auf den bei der Freigabe ebenfalls anwesenden CDU-Landtagsabgeordneten Josef Wirtz betonte Landrat Spelthahn ausdrücklich, dass das Land Nordrhein-Westfalen die Maßnahme mit einem beträchtlichen Anteil von 70 Prozent fördere.

Der Dank des Landrates und auch des Bürgermeisters galt dem Planungsbüro Goy, der Bauunternehmung Dohmen und den Anliegern, die in Geduld die mit der Bauausführung unvermeidlich einherhgehenden Behinderungen und Benachteiligungen ertragen haben. Der Ausbau der K 11 habe deutlich weniger Probleme bereitet, als einige Jahre zuvor der Bau der K 12. Auch Ortsbürgermeister Jakob Leipertz zeigte sich stolz auf das Werk und sagte den Verantwortlichen Dank im Namen der Anlieger und der gesamten Freialdenhovener Bevölkerung.
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