Jülich - Stimmungsvolles Programm bei der Weihnachtsfeier im AWO-Heim

Stimmungsvolles Programm bei der Weihnachtsfeier im AWO-Heim

Von: jago
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Die Jugendgruppe des Eifelvereins erfreute die Mitglieder bei der Adventsfeier mit einem lustigen Auftritt des Weihnachtsmanns und der Waldtiere, die alle Pfoten voll zu tun hatten, damit die Geschenke rechtzeitig zum Fest in die richtigen Häuser gebracht werden konnten. Foto: Jagodzinska

Jülich. Für die Mitglieder der Jülicher Ortsgruppe des Eifelvereins ist es ein schöner Brauch, sich in der Vorweihnachtszeit zur Adventsfeier im Jülicher AWO-Heim zu treffen und gemeinsam einige schöne Stunden zu verbringen.

Bei der offiziellen Begrüßung der 68 anwesenden Mitglieder ließ der Vorsitzende Heinz-Peter Claßen wiederum anklingen, dass im Vordergrund stehe, die Tradition bei der älteren Generation weiter leben zu lassen und sie gleichzeitig an die jüngere weiterzugeben.

Gleich zu Beginn beim vielstimmigen Singen war zu verspüren, dass die Eifelverein-Mitglieder sich sichtlich wohl fühlten. Fröhlich ging es zu, als die Jugendgruppe des Eifelvereins im AWO-Heim die Bühne für den Weihnachtsmann bereitete.

Der Nachwuchs hatte auch in diesem Jahr eine lustige Aufführung einstudiert, bei der es turbulent zuging. Die Rentiere gingen zu schnell in eine Kurve, der Schlitten mit dem Weihnachtsmann kippte um, und die Geschenke gingen im Wald verloren. Wie gut, dass die Tiere des Waldes sich so hilfreich bei der Suche einsetzten und zuguterletzt fand die kluge Eule auch noch den heiß ersehnten Fußball.

Viel Beifall

Die Kinder spielten sich mit ihrer Unbefangenheit in die Herzen der zumeist älteren Zuschauer und wurden mit ganz viel Beifall verabschiedet.

Im bunten Programm wechselten sich besinnliche Beiträge mit heiteren ab. Vorgetragen wurden sie von Hans-Egon Drews, Heinz Kieven, Kläre Lay, Marlies Liesen, Marianne Kieven und Heinz-Peter Claßen. Bei den gemeinsam gesungenen Liedern „Macht hoch die Tür“, Bald ihr Kinder wird‘s was geben“, „Leise rieselt der Schnee“, „O Tannenbaum“ und „Zu Bethlehem geboren“ gingen viele in Gedanken in eine Zeit zurück, die schon lange zurück liegt.

Die Mitglieder nutzten den Adventsnachmittag dazu, mit Bekannten und lieben Freunden ein paar Stunden ohne Hektik und Alltagssorgen zu genießen und bei Kaffee und Plätzchen in vielen Gesprächen die „guten alten Zeiten“ noch einmal aufleben zu lassen. Es war früher zwar nicht immer so, wie man es sich gewünscht hätte, aber die Senioren waren sich einig, dass man damals enger zusammengerückt war und sich gegenseitig mehr half, als in der modernen Schnelllebigkeit.

Im Schlusswort dankte der Vorsitzende unter anderem den vielen Frauen des Vereins für ihre Engagement bei den Vorbereitungen, ohne das die Feier nicht hätte so gut gelingen können.

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