Sterben und Tod stehen auf dem Unterrichtsplan

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Die speziell für das Projekt „Hospiz macht Schule” ausgebildeten Mitarbeiter: Von links: Sigrid Wollersheim, Renate Windelschmidt, Ines Schiffer, Anja Reichenbach, Anette Fischer, Renate Bock (Projektleiterin) und Angela Kersten-Stroh. Es fehlen: Birgit Hörstrup und Maria Rombach.

Jülich. Der Ambulante Hospizdienst Jülich (Hospizbewegung Düren-Jülich e.V.) geht mit dem bundesweit erfolgreichen Projekt „Hospiz macht Schule” in die Grundschulen des Nordkreises, um Kindern in einer Projektwoche zu vermitteln, dass Leben und Sterben miteinander untrennbar verbunden sind.

Die Projektwoche wird in enger Zusammenarbeit und Kooperation mit den Grundschulen umgesetzt. Auch die Eltern der Schüler sind eingebunden. Für dieses sensible Thema wurden neun Hospizmitarbeiter des Ambulanten Hospizdienstes Jülich jetzt von Bettina Hagedorn, Diplom-Psychologin, ausgebildet.

Sie war an der Entwicklung des Projektes „Hospiz macht Schule” maßgeblich beteiligt. Das Projekt „Hospiz macht Schule” wurde von der Hospizbewegung Düren-Jülich entwickelt und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Die Hospizbewegung Düren-Jülich wurde für das Projekt bereits mit dem Pulsus-Preis ausgezeichnet. Seit 2008 wird „Hospiz macht Schule” gemeinsam fortgeführt von der Hospizbewegung Düren-Jülich, dem Deutschen Hospiz- und Palliativverband und dem Deutschen Kinderhospizverein.
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