Starterkids für Neulinge am Gymnasium Zitadelle
Teamwork in der Schülerfirma: Der Wochenplaner für das Gymnasium Zitadelle muss pünktlich fertiggestellt werden. Foto: privat
Bevor die Schülerfirma der Schule unter der Leitung des Projektlehrers Dirk Neumann aber an die eigentliche Arbeit gehen konnte, mussten zunächst neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefunden und eingearbeitet werden.
Und so konnte erst mit Beginn der zweiten Schuljahreshälfte die Planung der einzelnen Arbeitsschritte beginnen. Die Inhalte waren schnell zusammengestellt.
In Zweier-Teams wurden Texte geschrieben, Kalenderblätter entwickelt, Titelfotos gemacht, Kostenvoranschläge für den Druck eingeholt und natürlich viel diskutiert, was Schüler an weiteren Informationen benötigen könnten.
Als es an die digitale Umsetzung ging, erkannten die Schülerinnen und Schüler schnell, dass mit den Standard-Office-Programmen das Vorhaben nicht zufriedenstellend umgesetzt werden konnte.
Also holte sich die Schülerfirma zunächst Rat bei dem Druck-Verlag Schumacher, welche Vorgaben bei der Erstellung der Druckvorlage zu beachten sind und welche Software für die Umsetzung geeignet ist.
Zum Glück konnten einige Mitarbeiter der Schülerfirma auf ein professionelles Verarbeitungsprogramm zurückgreifen und über-nahmen bereitwillig die Digitalisierung der einzelnen Bausteine. Weil aber das eine oder andere Detail am Ende dann doch noch einmal neu konzipiert werden musste, lief den Jugendlichen fast die Zeit davon. Trotzdem schafften sie es durch Mobilisierung aller Kräfte, die ersten Ansichtsexemplare rechtzeitig für die Info-Veranstaltung der Schulneulinge fertig zu stellen.
Mit 225 Bestellungen in der Tasche können sie nun noch vor Beginn der Sommerferien den Druckauftrag an den Verlag schicken, der die Exemplare während der Ferien fertigstellen wird.
Allerdings werden sie auch in diesem Jahr einen Tag früher als ihre Mitschülerinnen und Mitschüler in die Schule zurückkehren müssen, da noch viel Arbeit auf sie wartet. Zum einen werden die bestellten Wochenplaner auslieferungsfertig gemacht und dann müssen die ebenfalls bestellten 104 Starterkits für die Neulinge mit dem Zubehör befüllt werden.
Wie das Team der Schülerfirma aus dem Vorjahr weiß, kostet das viel Zeit. Trotzdem freuen sie sich auf das Wiedersehen, denn dann werden sie neben der gemeinsamen Arbeit auch genügend Zeit haben, von ihren Ferienerlebnissen zu erzählen.
Unterstützung erhält die Schülerfirma durch das Netzwerk Jülicher Schülerfirmen der Stadt Jülich, das finanziell gefördert wird durch die Agentur für Arbeit und die Stadtwerke Jülich.
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Und so konnte erst mit Beginn der zweiten Schuljahreshälfte die Planung der einzelnen Arbeitsschritte beginnen. Die Inhalte waren schnell zusammengestellt.
In Zweier-Teams wurden Texte geschrieben, Kalenderblätter entwickelt, Titelfotos gemacht, Kostenvoranschläge für den Druck eingeholt und natürlich viel diskutiert, was Schüler an weiteren Informationen benötigen könnten.
Als es an die digitale Umsetzung ging, erkannten die Schülerinnen und Schüler schnell, dass mit den Standard-Office-Programmen das Vorhaben nicht zufriedenstellend umgesetzt werden konnte.
Also holte sich die Schülerfirma zunächst Rat bei dem Druck-Verlag Schumacher, welche Vorgaben bei der Erstellung der Druckvorlage zu beachten sind und welche Software für die Umsetzung geeignet ist.
Zum Glück konnten einige Mitarbeiter der Schülerfirma auf ein professionelles Verarbeitungsprogramm zurückgreifen und über-nahmen bereitwillig die Digitalisierung der einzelnen Bausteine. Weil aber das eine oder andere Detail am Ende dann doch noch einmal neu konzipiert werden musste, lief den Jugendlichen fast die Zeit davon. Trotzdem schafften sie es durch Mobilisierung aller Kräfte, die ersten Ansichtsexemplare rechtzeitig für die Info-Veranstaltung der Schulneulinge fertig zu stellen.
Mit 225 Bestellungen in der Tasche können sie nun noch vor Beginn der Sommerferien den Druckauftrag an den Verlag schicken, der die Exemplare während der Ferien fertigstellen wird.
Allerdings werden sie auch in diesem Jahr einen Tag früher als ihre Mitschülerinnen und Mitschüler in die Schule zurückkehren müssen, da noch viel Arbeit auf sie wartet. Zum einen werden die bestellten Wochenplaner auslieferungsfertig gemacht und dann müssen die ebenfalls bestellten 104 Starterkits für die Neulinge mit dem Zubehör befüllt werden.
Wie das Team der Schülerfirma aus dem Vorjahr weiß, kostet das viel Zeit. Trotzdem freuen sie sich auf das Wiedersehen, denn dann werden sie neben der gemeinsamen Arbeit auch genügend Zeit haben, von ihren Ferienerlebnissen zu erzählen.
Unterstützung erhält die Schülerfirma durch das Netzwerk Jülicher Schülerfirmen der Stadt Jülich, das finanziell gefördert wird durch die Agentur für Arbeit und die Stadtwerke Jülich.



