Jülich - Start der heiligen Woche wird wetterbedingt in die Propsteikirche verlegt

Start der heiligen Woche wird wetterbedingt in die Propsteikirche verlegt

Von: ptj
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Traditionelle Segnung der Palmzweige: Wie hier in der Propsteikirche mit Propst Josef Wolff feierten Katholiken in der ganzen Welt die Liturgie zum Palmsonntag. Foto: Jagodzinska

Jülich. Mit dem feierlichen Einzug Jesu in Jerusalem am Palmsonntag beginnt für Christen in der ganzen Welt die heilige Woche, in deren Verlauf das letzte Abendmahl gefeiert wird und Jesus als Erlöser am Kreuz stirbt, um Ostern wieder aufzuerstehen.

Die Segnung der Palmzweige wollte die Pfarrei „Heilig Geist“ ursprünglich vor der Pasqualini-Brücke und damit an historischem Ort vornehmen und in Prozession zur Pfarrkirche ziehen, aber einmal mehr machte der Regen einen Strich durch die Rechnung. „Jetzt müssen wir improvisieren“, gestand Gemeindereferentin Beate Ortwein. Nicht weniger feierlich zog Propst Josef Wolff mit Messdienern und Helfern in die Propsteikirche ein, um im Eingangsbereich die liebevoll gebastelten Palmsträuße der vielen Kinder zu segnen. Erkennbar mit weißen Bändern geschmückt waren die der Kommunionkinder. So streckten alle Kinder ihre Palmstöcke in die Höhe, als der Propst mit seinem Weihwassersprengel zur Segnung hindurchschritt.

Das Palmsonntag-Projektbläserquartett spielte zunächst „Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht“, darauf folgte das obligatorische Lied zum Palmsonntag „Singt dem König Freudenpsalmen...“.

In feierlicher Prozession zogen Priester, Messdiener und Kommunionkinder nun mehrfach durch die Kirche, um Jesu Einzug in Jerusalem nachzuempfinden. Während die Gemeindereferentin mit ihrem Team, den Kommunionkindern und deren Eltern ins Roncallihaus zogen, um den Wortgottesdienst kindgerecht zu gestalten, wurde in der Kirche die Liturgie zu Palmsonntag vorgetragen.

Zur Eucharistifeier zogen die angehenden Erstkommunikanten wieder in die Kirche ein.

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