Jülich - Stadtradeln: Vom Solarturm bis zur Biolandwirtschaft

Stadtradeln: Vom Solarturm bis zur Biolandwirtschaft

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Jülich. Radeln für ein gutes Klima. Das Wetter kann man nicht beeinflussen – nur die Kleidung, die man dazu trägt. Unter diesem Motto stand die Fahrradtour der Grünen am 1. Juli zum Stadtradeln.

Vom Kulturbahnhof in Jülich ging es zum Solarturmkraftwerk. Sebastian Steininger vom Solarinstitut Jülich erklärte den Fahrradfahrern dessen Funktionsweise. Das Kraftwerk wurde nur von außen in Augenschein genommen, am 8. Juli findet aber eine Führung statt, hierzu ist eine Anmeldung beim Solarinstitut notwendig.

Weiter ging es über Stetternich, Welldorf und Pattern zum Solarinstitut an der Fachhochschule Aachen, Campus Jülich. Steininger erklärte ebenfalls den hier befindlichen Prüfstand für Dieselfahrzeuge: „Es werden Keramiken eingesetzt und als Rußpartikelfilter getestet.“

Weiter ging es nach Broich zum Naturkostladen Jumpertz. Bei einer längeren Kaffee- und Teepause schilderte Anneliese Jumpertz die Anfänge vor über 30 Jahren und von den Schwierigkeiten des Ökoanbaus und der Vermarktung in Jülich. Im Anschluss nutzten die Fahrradfahrer die Gelegenheit direkt vor Ort im Naturmarkt frisches Gemüse einzukaufen.

Über Barmen, vorbei am Badesee, führte die Tour zurück nach Jülich. Trotz schlechten Wetters hatten alle viel Spaß und waren von den Informationen sehr begeistert. Die fast 30 absolvierten Kilometer wurden für das Jülicher Stadtradeln registriert. Überlegungen zu einer weiteren Fahrt wurden schon angestellt.

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