St-Josef-Schützen aus Koslar feiern ihr Patronatsfest

Von: brs
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Ehrungen und Beförderungen krönten das Patronatsfest der Koslarer St.-Josef-Schützen. Foto: B. Sylvester

Koslar. Für die St.-Josef-Schützen aus Koslar riefen am vergangenen Sonntag schon früh die Kirchenglocken zur Messe – die Schützenbrüder und Schwestern begingen an diesem Wochenende ihr Patronatsfest. Wichtiger Bestandteil der jährlichen Feierlichkeiten sind die Ehrungen und Auszeichnungen besonders verdienter Mitglieder.

So durfte Schießmeister Walter Wittig zahlreichen Mitgliedern Urkunden für ihr erfolgreiches Abschneiden bei diversen Wettbewerben überreichen.

Eine Reihe von Schützen freute sich über die Beförderung in den nächsthöheren Rang. So gab es für Torsten Schmitz, Heinz-Willi Freialdenhoven, Peter Esser, Toni Hecker und Dr. Helmut Schumacher die Beförderung vom Oberleutnant zum Hauptmann. Bert und Gerda Kick wurden jeweils vom Leutnant zum Oberleutnant befördert, und für Robert Weitz, Willi Oellers und Fritz Eichner ging es vom Hauptmann zum Major.

Dieter Breuer und Peter Brell wurden aus dem Rang eines Majors zum Oberstleutnant befördert, und Heinz Esser erhielt seine Beförderung vom Oberstleutnant zum Leutnant.

Außerdem gab es für zwei Schützenbrüder eine Auszeichnung für langjährige Mitgliedschaft: Peter Wagner ist bereits seit 40 Jahren Schützenbruder und Matthias Creutz beging sein 25-jähriges Jubiläum.

Damit nicht genug hielt der Reigen der Ehrungen und Auszeichnungen noch drei ganz besondere Momente bereit: Walter Wittig, aktiv als Schießmeister der St.-Josef-Schützen und als stellvertretender Schießmeister des Bezirksverbandes, ist zwar erst seit 2004 Mitglied in den Reihen der Schützen, doch bereits zwei Mal König gewesen. Zudem bekleidet er das Amt eines Fahnenoffiziers. Für sein unermüdliches Engagement erhielt Wittig das Silberne Verdienstkreuz.

Ebenfalls ein Verdienstkreuz in Silber gab es für Klaus Klören, der seit inzwischen 31 Jahren bei den St. Josefs-Schützen aktiv ist. Klören erhielt die Auszeichnung für sein langjähriges Engagement als Schießmeister und als Bezirksschießmeister, für sein aktives Mitwirken beim Schmücken von Bürgerhalle und Königshaus und sein Engagement im Schießsport.

Willi Montforth schließlich freute sich über die Verleihung des Hohen Bruderschaftsordens. Der 76-jährige ist seit dem Jahr 1957 Mitglied bei den Schützen. Montforth gilt den Koslarer Schützenbrüdern als Inbegriff der Zuverlässigkeit eines Fahnenoffiziers, den selbst gesundheitliche Beeinträchtigungen nicht davon abhalten, mit der Fahne parat zu stehen. Auch Willi Montforth ist stets am Schmücken von Königshaus und Bürgerhalle beteiligt, trieb den Umbau des Schützenheims mit voran und engagiert sich seit über zwei Jahrzehnten im Schießsport.

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