St. Elisabeth-Kindergarten mit schöner Zweigstelle

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Weihbischof Karl Borsch segnete alle Kinder der Grashüpfer-Gruppe, die im neuen alten Kindergartengebäude ihre Betreuungsstätte gefunden haben. Foto: Greven

Aldenhoven. 20 kleine „Grashüpfer“ haben jetzt einen ganzen Kindergarten für sich allein. Es ist die sechste Gruppe des St. Elisabeth-Kindergartens Aldenhoven, die aus Platzmangel ausgegliedert werden musste.

Aus den gleichen Gründen gab der Kindergarten vor nunmehr zwei Jahren seinen bisherigen Standort in der Dietrich-Mühlfahrt-Straße auf und richtete sich in einem freien Trakt der Gemeinschaftsgrundschule ein. Gleichzeitig konnte man die Wünsche vieler Eltern erfüllen und zwei weitere Gruppen einrichten.

Aber die fünf Gruppen reichten auch nicht aus. Glücklicherweise stand eines der alten Gebäude noch zur Verfügung, welches nun völlig renoviert und wunderschön eingerichtet wurde. Allein schon der Gruppenraum strahlt eine Wohlfühl-Atmosphäre aus. Auf drei Ebenen können sich die Kinder bewegen, betreut von Jacqueline Jansen, Nicole Jung und Uli Krämer.

Am vergangenen Dienstag hatte der Katholische Kindergarten allerhöchsten Besuch. Weihbischof Karl Borsch war erschienen. Er kam im schlichten Straßenanzug und nahm schon von daher den Kindern jede Scheu. Er setzte sich auf eines der Kinderstühlchen, um mit ihnen auf Augenhöhe zu sein. So klappte auch sehr schnell der Dialog mit den Kids über Episoden aus dem Leben Jesu.

In Folge erlebten die Kinder die Wandlung von Karl Borsch zum Bischof, indem er sein Ornat anzog und dabei die Bedeutung jedes Kleidungsstücks, der Mitra und des Bischofstabes erklärte. Der kleinen Emely gelang es dabei schon, die 33 Knöpfe auf dem Bischofsmantel zu zählen.

Bevor der Bischof im Beisein der beiden Trägervertreter Klaus Schmandt vom Kirchenvorstand der St. Martinus-Pfarre und Thomas Pick von profinos die Kreuze für jeden Raum der Einrichtung segnete, segnete er alle 20 Kinder. Diese bedankten sich mit dem Lied „Gottes Liebe ist so wunderbar“ beim Bischof.

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