St. Elisabeth-Kindergarten: Junge Hüpfer in altem Gebäude

Von: gre
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Viele Gäste waren der Einladung zur Eröffnung der neuen Kindergartengruppe in Aldenhoven gefolgt. Die Ehrengäste v.l.: Aufsichtsratsvorsitzender Keutgen und Thomas Pick von Profinos, Hubert Brüsseler, Sabine Gatzweiler, Markus Mingers, Ralf Claßen, Kirchenvorstandsvorsitzender Werner Schmand. Foto: Greven

Aldenhoven. „Wir sind wieder zu Hause angekommen“, so brachten es Jacqueline Jansen und Nicole Jung, die beiden Kindergärtnerinnen, vom St. Elisabeth-Kindergarten auf den Punkt. Beide hatten vor mehr als einem Jahr zusammen mit den Kids aus drei Gruppen den Umzug von der Dietrich-Mühlfahrt-Straße in das Gebäude der Grundschule in der Schwanenstraße mitgemacht.

Obwohl hier unmittelbar eine vierte und eine fünfte Gruppe eingerichtet worden waren, ergab sich weiterer Bedarf für eine sechste Gruppe. Glücklicherweise gab es den alten Standort noch, und Thomas Pick, den Geschäftsführer des Kindergartenträgers „Profinos“, der bereit war, die Mittel für die Herrichtung der Gruppenräume bereitzustellen. Kurzum: „Das alte Haus ist zu neuem Leben erwacht“. Unter diesem Motto hatte Leiterin Sabine Gatzweiler, die Öffentlichkeit zur Besichtigung der Einrichtung eingeladen.

Sie sind schick geworden, die neuen Räume für die 20 „Grashüpfer“, funktionell und modern. „Wir hatten unheimlich tolle Handwerker“, lobte Sabine Gatz­weiler all die, die sich um die Ausstattung bemüht hatten, unterstützt vom Kirchenvorstand und den Frauen und Männern der Elternschaft, die alle kräftig mit angepackt haben. Neu ist vor allem das Außengelände, durch das man nunmehr von der Gebäude-Rückseite in die Einrichtung gelangt.

Thomas Pick ging noch einmal auf den Werdegang der Einrichtung ein. Hubert Brüsseler vom Kreisjugendamt und Bürgermeister Ralf Claßen erwähnten den stetigen Anstieg der Kindergartenplätze. „Der Betreuungsbedarf bricht durch die Schallmauer.“ Der Rechtsanspruch potenziert sich in seinen Auswirkungen von Jahr zu Jahr. Fördervereinsvorsitzender Markus Mingers warb „in Zeiten knapper Kassen“ um die Mitgliedschaft im Verein und Unterstützung der Einrichtung: „Hier kann man sehen, was aus jedem Euro geworden ist.“

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