Jülich - Spitzenspiel: Hambacher SV empfängt die SG Voreifel

Spitzenspiel: Hambacher SV empfängt die SG Voreifel

Von: hfs.
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Hambachs Trainer Dirk Lehmann geht von einem kampfbetonten Aufeinandertreffen der beiden Spitzenmannschaften aus. Foto: hfs

Jülich. „Ich hoffe, dass wir auch spielen können“, sagt Hambachs Obmann Hans-Theo Görres vor dem Spitzenspiel gegen den Tabellenführer, die SG Voreifel am Samstag. Die Spielgemeinschaft nimmt diese Spitzenposition allerdings nur auf Grund des etwas besseren Torverhältnisses ein.

Denn wenn es um die Treffer geht, dann hat die SG drei mehr geschossen (34) als der kleine HSV. Der kann allerdings für sich in Anspruch nehmen, in den bisherigen zwölf Paarungen lediglich 16 Gegentore kassiert zu haben, womit er die beste Abwehrreihe der Kreisliga A stellt.

Dass die Gäste die torgefährlichste Mannschaft stellen, betont Görres. „In ihrem schnellen und sehr guten Umschaltspiel zwischen Abwehr und Offensive sind sie sehr zielstrebig, und damit auch total torgefährlich. Das wissen wir, und darauf werden wir uns auch einstellen.“

Laut Görres hat Trainer Dirk Lehmann genügend Akteure zur Verfügung, um zu dem erhofften Punktgewinn zu kommen. „Natürlich wollen wir Heimspiele eigentlich immer gewinnen. Wenn aber nach dieser Partie ein Zähler herausspringt, dann werden wir sicherlich zufrieden sein.“

Wie gefährlich der Hambacher Spielverein allerdings ebenso ist, erwähnt Voreifels Coach Guido Hau. „Es wird sicherlich ein spannendes Aufeinandertreffen werden. Eine solche Konstellation hätte vor der Saison keiner geahnt. Es wird darauf hinauslaufen, dass den Zuschauer sicherlich ein offensives Spiel geboten wird, wobei das Zweikampfverhalten eine große Rolle spielt.“ Der Tabellenführer möchte punkten, wird bekräftigt. Fehlen wird nur der angeschlagene Max Wolff.

Görres geht im Übrigen davon aus, dass die Partie ausgetragen werden kann, und zwar auf Rasen, denn, so der Obmann, der Aschenplatz sei in einem sehr schlechten Zustand. „Und wenn es dann regnen sollte, steht der total unter Wasser.“ Anpfiff soll am Samstag um 16.30 Uhr im Stadion an der Sophienhöhe sein.

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