Spiel, Satz und Sieg im Tennisbezirk

Von: kr.
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Natürlich durfte bei der Sieg
Natürlich durfte bei der Siegerehrung auch ein Meisterschaftsfoto nicht fehlen, das die Besten im Tennisbezirk Aachen-Düren-Heinsberg Foto: Kròl

Jülich. Auch in diesem Jahr richtete der Tennisbezirk Aachen-Düren-Heinsberg seine Bezirksmeisterschaften der Erwachsenen wieder in Jülich aus. Zum dritten Mal waren die Tennisclubs Rot-Weiß und Blau-Weiß Jülich Gastgeber, denn durch ihre direkte Nachbarschaft stehen gleich eine stattliche Zahl von Plätzen sowie die Tennishalle zur Verfügung.

Dank des großen Verständnisses der Clubmitglieder war es dann auch möglich, diese Mammutveranstaltung reibungslos und termingerecht durchzuziehen.

Kein Wunder also, dass der besondere Dank des Bezirksvorsitzenden Anton Mülfarth den beiden Clubs und den Jülicher Sportlern galt. Namentlich erwähnte er bei der Siegerehrung auch Willi Schiefer und Reinhard Schätzler, die für die Gastvereine die Organisation in Händen hielten, seitens des Bezirks waren es Kuno Stirnberg und Bernhard Renn.

Am 30. Mai hatte dieses Turnier begonnen, bei dem in neun Alterskategorien 164 Teilnehmer, davon 32 Damen, an den Start gingen. Besonders stark waren dabei die Herren 40 besetzt. Im K.O.-System über zwei Gewinnsätze wurde gespielt, bis die Sieger endgültig feststanden. Erfolgreich verteidigten dabei Heiner Goebbels, amtierender Bürgermeister der Gemeinde Langerwehe, sowie Dina Jacobs ihre Titel vom letzten Jahr.

Besonders freute es die Gastgeber allerdings, dass bei den Damen Sara Schlader, Vorsitzende des TC Rot-Weiß, die Meisterschaft nach Jülich holte. Bei der abschließenden Siegerehrung dankte Mülfarth noch einmal allen Aktiven und den ausrichtenden Vereinen. Sein Dank galt außerdem dem Kreis Düren, der nach wie vor eine Sportförderung unterhält und den Verbänden alljährlich einen kleinen Obolus zukommen lässt.

Ihn freute es außerdem, dass die Mitgliederzahlen in den Vereinen gleichbleibende Tendenz zeigen. „Tennis ist ein Sport für die ganze Familie. Er kann von sechs bis 70 Jahren und darüber hinaus ausgeübt werden”, erklärte er im Vorfeld. Spannende und vor allem faire Spiele auf hohem Niveau habe man in diesem Jahr erleben dürfen, bilanzierte abschließend Kuno Stirnberg.
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