SPD-Solidarität mit Beschäftigten des Tagebaus

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Niederzier. Der Vorstand der Kreis-SPD hat seine jüngste Vorstandssitzung im Tagebau Hambach abgehalten, um die Solidarität der Genossen mit den Beschäftigten des Tagebaus zu unterstreichen.

„Es ist unerträglich, dass eine Hand voll Krimineller, die sich fälschlicherweise Umweltaktivisten nennen, nicht nur einen riesigen wirtschaftlichen Schaden anrichten, sondern auch die Mitarbeiter von RWE bedrohen und gefährden“, erklärte SPD-Kreisvorsitzende Dietmar Nietan (MdB) zum Hintergrund der Wahl des Tagungsortes.

Im Anschluss an eine Tagebaubefahrung und die Vorstandssitzung gab es ein intensives Gespräch mit Betriebsräten. Einig waren sich Betriebsräte und Sozialdemokraten darin, dass die Braunkohle als Überganstechnologie einen Beitrag zum Gelingen der Energiewinde leiste. Dies sei jedoch ein Beitrag auf Zeit, betonte Nietan.

„Es muss verhindert werden, dass eine ideologisch motivierte ‚Anti-Kohle-Politik‘ am Ende im Rheinischen Revier nicht den notwenigen Strukturwandel befördert, sondern zu einem unkontrollierten Strukturbruch mit dem Verlust von tausenden von Arbeitsplätzen führt“, warnte Nietan.

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