Sozialdemokraten erörtern Zukunftsfragen auf Klausurtagung

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In einer Klausurtagung in Hürtgenwald/Simonskall befassten sich die Mitglieder der Aldenhovener Sozialdemokraten unter anderem auch mit dem Leitthema „Entwicklung der Gemeinde Aldenhoven und Positionierung der SPD-Arbeit“. Foto: SPD

Aldenhoven. Die Zukunft der Aldenhovener SPD war ein besonderes Leitthema im Rahmen einer zweitägigen Klausurtagung. Im beschaulichen Eifel-Ort Hürtgenwald/Simonskall wurde dabei auch in einer vorausschauenden Perspektive die Themenstellung „Entwicklung von Aldenhoven bis 2020 und die Professionalisierung der SPD-Arbeit“ erörtert.

Im Rückblick auf „Erreichtes aus den Wahlzielen“ benannte das Forum vor allem die Verwirklichung der Zielsetzungen „Gründung der Gesamtschule 2014“, aktuell die „Umsetzung des SPD-Themas LED-Straßenbeleuchtung“ und die „Vorbereitung für die Neubebauung der Woga-Fläche in der Frauenrather Straße mit dem Ziel, attraktiven Wohnraum speziell für Senioren zu schaffen“ (ein „Leuchtturm-Projekt für Aldenhoven“).

Im weiteren Ausblick will die Aldenhovener SPD sich vordringlich auch um weitere Planungen bemühen. Dazu gehören: „Eine gesunde Woga als Instrument für die Entwicklung der Gemeinde zu schaffen“, „Fördermittel des Landes akquirieren“ und „Aldenhoven als Logistikgemeinde auszubauen“. Hierzu favorisiert man die Idee: „Entwicklung eines Güterumschlagplatzes im ehemaligen Siersdorfer Zechengelände Emil Mayrisch/Campus Aldenhoven“.

In der Organisation der SPD-Arbeit unter dem neuen Fraktionsgeschäftsführer Bernd Jansen soll mit der Installation einer „Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit“ und den Mitgliedern Udo Wassenhoven, Bernd Jansen, Jürgen Faust und Marc Reimann die Neuwahl des Ortsvereinsvorstandes am 8. Mai vorbereitet werden.

Angesprochen und diskutiert wurde auch die Zusammenarbeit mit anderen Fraktionen und Bürgermeister Ralf Claßen: Es gibt nach Meinung der SPD wesentliche Verbesserungen durch personelle Veränderungen, so dass eine neue Grundlage für eine engere Abstimmung zwischen SPD, CDU, FWG und Bürgermeister entstanden sei.

In einem abschließenden Statement stellte Fraktionsvorsitzender Udo Wassenhoven noch einmal deutlich die Schwerpunkte der Aldenhove-ner Sozialdemokraten heraus: „Wir haben im Wahlkampf nicht nur Versprechen gemacht, wir setzen sie auch um.“ Als Beispiele nannte er die Gesamtschule, LED-Srtraßenbeleuchtung und die Woga. „Gerade mit der CDU wollen und müssen wir zusammenarbeiten, da beide Parteien auf Bundes- und Landesebene Kontakte haben, die es für Aldenhoven zu nutzen gilt“, ergänzte er.

Für Wassenhoven entwickelten sich derzeit „die Gespräche mit dem Bürgermeister, mit CDU und FWG sachlich, konstruktiv und in einem sehr guten Klima“.

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