Linnich - Skulpturenweg: Wandelpfad der Sinne

Skulpturenweg: Wandelpfad der Sinne

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Eine überdimensionalen Pusteblume wird Bina auf Skulpturenweg pflanzen, den Ehemann Wilfried Theisen wieder entlang der Rur angelegt Foto: Jonel

Linnich. Es sind viele Facetten, aus denen sich der Linnicher Kultursommer zusammensetzt. Manche sind lebhaft und quirlig, andere still und beschaulich.

Zur zweiten Kategorie gehört der Skulpturenweg, den der Rurdorfer Wilfried Theisen erstmals zur Kulturwoche im vergangenen entlang der Rur angelegt hatte und nun wieder begehbar macht. Vom 21. August bis zum 19. September, dem Ende des Linnicher Kultursommers, wird der Skulpturenweg zu einem Wandelpfad der Sinne.

„Die Künstler waren begeistert von dem traumhaften Ambiente”, erinnert sich Karin Krüger, gemeinsam mit Justus Peters verantwortlich für das Gesamtensemble Kultursommer, an die überwältigende Resonanz der Ausstellenden. Das hat sich offenbar herumgesprochen. Wilfried und Bina Theisen hatten keine Mühe, aus ihrem künstlerischen Bekanntenkreis Teilnehmer zu rekrutieren. Neun sind es, die das Rurufer zwischen Heinrich-Weitz-Brücke und dem Eingang zum Polizeigelände bestücken werden.
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