SG Voreifel vor dem Meisterstück?

Von: hfs.
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Jülich/Düren. Bereits am Mittwochabend werden der FC Düren 77 und die SG Voreifel das vorgezogene Spiel vom Sonntag absolvieren. Eine Partie, die sicherlich von vielen Fans beobachtet wird, denn schließlich können die Gäste mit einem Sieg einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft machen.

Um es nochmals spannend zu machen, bedarf es eines Erfolgs der Gastgeber. Denn nur dann könnte die SG bei ihrem Bemühen, sich den Titel zu holen, noch in Gefahr geraten.

„Wir haben es selbst in der Hand“, meint denn auch Trainer Guido Hau lapidar, der von einer schweren Konstellation spricht. „Denn wie man gehört und gelesen hat, ist der FC bei seinem Spiel in Wenau klar benachteiligt worden. Darauf wird es nun eine Reaktion der Mannschaft geben. Wie ich Michael Servos kenne, wird der seine Truppe hoch motiviert in die 90 Minuten schicken.“ Die Schlussfolgerung von Hau: „Wir müssen Geduld haben, dürfen nicht in Konter laufen“, sagt er und unterstreicht, „dass wir drei Punkte mitnehmen wollen, um einen Vorsprung zu haben, beruhigt in das Wochenende gehen können“. Personell ist alles bei der SG an Bord, bis auf den weiter gesperrten Bastian Rallis.

Und was macht der FC 77? „Wir sind klarer Außenseiter und werden versuchen, den großen Favoriten so lange wie möglich zu ärgern. Und spekulieren auf einen Sieg“, meint Servos, der einen kleinen Vorteil darin sieht, dass man auf Asche spielt. Ein Geläuf, das der SG nach Bekunden von Guido Hau „wahrlich nicht entgegenkommt“. Nicht dabei sind die drei Akteure, die in der Donnerstagspartie in Wenau vom Platz gestellt wurden.

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