Schwungvolles Sommerkonzert von „Beatles“ bis Bond

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Dominik Lorenz führte den Chor TonArt „very british – from Beatles to Bond“. Foto: Wolfgang Emde

Jülich. Unter dem Motto „Very British“ erklangen im Gymnasium Zitadelle bekannte Melodien aus Film- und Popszene. Mit großem Chor, dessen Stimmen bestens besetzt waren, und einer exzellenten Band füllte „TonArt“ den großen Raum des PZ mühelos mit wohlbekannten Klängen.

Dank perfekter Technik trugen auch die Stimmen der vielen Solisten, die aus der Chorgemeinschaft hervortraten und in ihren Partien angenehm natürlich agierten und ihre Soli mit Bravour meisterten.

Auf die „Insel“ entführte das Programm, das dem Motto des Sommerkonzertes „Very british“ folgte. Der Chorleiter Dominik Lorenz motivierte die Sängerinnen und Sänger zu höchsten Leistungen. In blendender Stimmung gaben sie nicht nur musikalisch, sondern auch optisch ein gutes Bild.

Dank der gelungenen Choreografie von Daniel Genreith waren auch die Performance und damit auch das Bühnenbild perfekt. In legerer Kleidung und mit bewegtem Beat präsentierte der Chor im ersten Programmteil Songs von den „Beatles“, die zum Mitsummen animierten. Auch „Only You“, „Fix You“ und „Blackbird“ wurden perfekt präsentiert.

Funke der Begeisterung

Moderiert wurde das Konzert mit großem Charme von Angela Lindner. Dank der ausgezeichnet kooperierenden Band entstand ein beeindruckendes Gesamtklangbild. Die internationale Besetzung waren Antonio Jose Figueroa Caceres aus Venezuela (Keyboard), Gerry Reynders aus Belgien (Drums), Joel Braun aus Deutschland (Gitarre) und Slawek Semeniuk aus Polen (Bass). Ihr Solobeitrag „Red Baron“wurde in perfekter Bandkultur präsentiert, zeigte die Virtuosität der einzelnen Bandmitglieder und erntete Begeisterungsstürme beim Publikum.

Eine große Herausforderung für den Chor stellte auch das „Bond Medley“ dar. In neuem schwarz gehaltenen Outfit wurde die schimmernde Szenerie der Bond-Filme musikalisch und optisch zum Leben erweckt. „Skyfall“, „Son of a Preacher Man“ vervollständigten das Programm.

Beim letzten Lied des Abends , dem „Beatles“-Klassiker „Hey Jude“ kam das Publikum gerne der Aufforderung des Dirigenten nach und ergänzte den Chor noch um einiges an Klangvolumen.

Die Zuhörer erlebten einen amüsanten, unterhaltsamen und stimmungsvollen Konzertabend. Der Funkte der Begeisterung und der Freude am Singen, den die Mitglieder des Chores überspringen ließen, die guten Stimmen, der engagierte Chorleiter und das Zusammenspiel mit der Band machten den Abend zu einem großen Vergnügen.

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