Schwarz-Weiß Titz dominiert Spiel und Gegner

Von: hfs.
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Tayfun Özer (l.) war der Torschütze zum 2:0 für die gastgebende Elf von Schwarz-Weiß Titz. Foto: Kròl

Jülich. Beim 4:1-Sieg gegen den Gast aus Vossenack-Hürtgen fand die A-Ligapartie in Schwarz-Weiß Titz einen mehr als verdienten Sieger. Denn in einem waren sich die Anhänger nach dem Abpfiff sicher.

Die Spielgemeinschaft erwies sich in der neuen Umgebung als der bisher schwächste Gegner.

Das Aufsteigerduell verlief eigentlich nur in eine Richtung. Immer in die, auf dem die Titzer ihre Konter setzten. Besonders in der ersten Hälfte. „Wir haben in den ersten 25 Minuten richtig guten Fußball gespielt. Aber leider haben wir danach den Verwaltungsmodus eingeschaltet“, räumte der Titzer Trainer Renardo Schiffer ein. Zu dem angesprochen Zeitpunkt führten die Gastgeber bereits hochverdient mit 2:0. Denn Denis Spahic und Tayfun Özer hatten in der 7. und 15. Spielminute getroffen.

Als dann ein Gästeakteur mit der Matchstrafe vom Platz gestellt worden war (70.), führte der aus dieser Szene resultierende Freistoß zum 3:0, das Visar Behrami in gekonnter Manier erzielte. „Es freut mich, dass wir bis zur klaren Führung dauerndes Pressing geboten haben. Die Entschlossenheit meiner Jungs, den zweiten Heimsieg zu feiern, hat sich denn auch ausgezahlt“, lobte Schiffer.

Optimale Ausnbeute

Auch ein verwandelter Elfmeter zum 1:3-Anschluss der SG in der 76. Minute konnte den Aufsteiger aus Titz nicht aufhalten. Im Gegenteil, nach einem schnellen Konter, abgeschlossen von Tayfun Özer in der 84. Spielminute, waren die Punkte endgültig gesichert.

Das führte dazu, dass Titz nun mit optimalen neun Zählern aus drei Saisonspielen hinter Spitzenreiter Huchem-Stammeln Tabellenplatz 2 belegt. Doch die Schwarz-Weißen betreiben keine Selbstbeweihräucherung. Ihnen ist klar, dass diese neun Zähler auch nur neun Punkte gegen den Abstieg sind. Den zu vermeiden bleibt weiterhin das erklärte Saisonziel.

Und der unterlegenen Mannschaft blieb die Erkenntnis, so sagte es Obmann Johannes Schaaf, dass man noch nicht in der neuen Umgebung angekommen sei. Das legt auch Tabellenplatz 15, der die SG als Schlusslicht ausweist.

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