Jülich - Schwarz-Weiß kommt mit 0:7 unter die Räder

Schwarz-Weiß kommt mit 0:7 unter die Räder

Von: hfs.
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Hat gut lachen: SG-Trainer Guido Hau, der erstmals mit seinem Team Spitzenreiter ist. Foto. hfs.

Jülich. Die Schwarz-Weißen aus Titz spüren zurzeit die raue Luft der Kreisliga A. Mit einem 0:7 wurde die Mannschaft von Trainer Renardo Schiffer auf eigenem Platz von den Gästen der SG Voreifel düpiert.

Es war eine Abfuhr erster Klasse, die, und dies gestand auch der Titzer Trainer ein, in dieser Höhe verdient war. „Wir waren noch gut bedient“, ergänzte er.

Dass dieses Debakel schon fast hausgemacht war, ist den vielen verletzten Akteuren geschuldet, die der Aufsteiger zurzeit beklagt. Die gesamte Offensivkräfte stehen nicht zur Verfügung. „Im ersten Spielabschnitt haben wir noch versucht, mit zu spielen, vielleicht waren wir auch auf Augenhöhe, doch nach der Pause stand die Schadensbegrenzung im Vordergrund“, analysierte der Coach der Platzelf, die auf einen Gegner traf, der in allen Belangen überlegen war, trotzdem in spielerischer Hinsicht nicht an seine Grenzen ging.

Dass die SG klar das Spiel vom Anpfiff weg dominierte, sahen nicht nur die Fans, sondern auch SG-Trainer Guido Hau, der das Spielergebnis auch in dieser Höhe als gerecht ansah. Dass das 2:0 für die SG durch ein Selbsttor von Endrit Dervishi fiel, war nur eine Randnotiz in der fairen Auseinandersetzung. Nach dem Wiederanpfiff lief das Spielk nur in eine Richtung.

Dieser Einbahnstraßen-Fußball war vor allen Dingen zwischen der 55. Minute und der 65. Minute unübersehbar. „Da haben wir weitere drei Tore kassiert, womit wir noch gut bedient waren“, räumte Schiffer ein, der trotzdem mit seiner Mannschaft seit Saisonbeginn für Gesprächsstoff sorgte, schließlich übernahm man am vierten Spieltag die Tabellenspitze, hielt sie bis zum siebten, ehe man danach mit vier Niederlagen in Folge „abstürzte“, nun auf Platz 6 landete.

Trotzdem dürfen die Schwarz-Weißen zufrieden sein. Bestimmt aber auch die SG, die mit dem klaren 7:0-Sieg nun erstmals die Spitzenreiterposition übernimmt dank des besseren Torverhältnisses gegenüber Verfolger TSV Düren, der es ebenfalls auf 25 Punkte bringt.

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