Schülersymposium im Science College sucht nach globalem Kompass

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„Wie wollen wir leben?“ ist der öffentliche Vortrag von Prof. Joachim Treusch, ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrum, beim Schülersymposium 2016 überschrieben. Foto: Uerlings

Barmen. Die dreitägigen Schülersymposien sind fester Bestandteil des außerschulischen Bildungsprogramms des Science College Overbach in Barmen. Vom 18. bis 20. Februar treffen sich dort wieder über 100 Schüler aus ganz Nordrhein-Westfalen und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens für drei Tage, um mit renommierten Fachleuten aus Wissenschaft und Technik aktuelle Themen der Globalisierung zu erörtern.

Fachvorträge, zwanglose persönliche Gespräche, Sachinformationen, Praxisnähe und interaktive Arbeit vermitteln den jungen Teilnehmern wichtige Erkenntnisse und geben Impulse für die persönliche Zukunft.

Im Rahmen des Symposiums sind folgende Vorträge öffentlich:

Donnerstag, 18. Februar, 19 Uhr, Vortrag „Big Brain“ von Prof. Dr. med. Katrin Amunts, Direktorin des Instituts für Neurowissenschaften und Medizin des Forschungszentrums Jülich sowie Leiterin des C. und O. Vogt-Institut für Hirnforschung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Freitag, 19. Februar, 19 Uhr, Vortrag „Wie wollen wir leben?“ von Prof. Dr. Joachim Treusch, Wilhelm und Else Heraeus Stiftung, Hanau.

Samstag, 20. Februar, 10 Uhr, Ergebnispräsentation der Schüler-Arbeitsgruppen. Veranstaltungsort ist jeweils das Forum des Science College Overbach, Franz-von-Sales-Straße 16, in Jülich-Barmen. Der Eintritt ist frei.

Das Schülersymposium wird in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Jülich veranstaltet. Förderer ist die Wilhelm und Else Heraeus Stiftung.

Weitere Informationen: Rusbeh Nawab, Telefon 02461/930-611, E-Mail an: info@overbach.de oder www.letsdoscience.de.

Die Schülerinnen und Schüler, beschäftigen sich beim Symposium mit aktuellen Fragen der Gegenwart. Als Schülerin oder Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 12 haben diese während ihres Aufenthalts die Chance, im Verlauf von drei Tagen mit Fachleuten aus Wissenschaft und Industrie in direkten Kontakt zu kommen.

In Vorträgen werden den jungen Leuten Fakten und Zusammenhänge vermittelt. In Workshops können sie gemeinsam Aspekte bearbeiten, die sie besonders bewegen.

Den Pennälern soll mit verlässlichen Informationen geholfen werden, die Herausforderungen und Probleme der Globalisierung besser zu verstehen. Das Symposium will mit verständlichen Informationen Orientierung zu den folgenden Themen bieten:

• Unser Land in der Welt

• Wie denken wir?

• Wie wollen wir leben?

• Entwicklung der Globalisierung

• Lebensmittel für zehn Milliarden Menschen

• Mikroben und Viren – die Herren der Welt

• Der moderne Welthandel

• Das Internet und die Macht der Bilder

• Das Internet der Dinge

• Die Zukunft der Energie- und Stromversorgung

• Fortschritte der Elektromobilität

• Lektionen in Optimismus

• Berufe und Chancen

Als Referenten stehen neben den Protagonisten der öffentlichen Vorträge unter anderem Prof. Ch. Buchal, Dr. Th. Pütz und Dr.-Ing. S. Schiebahn vom Forschungszentrum Jülich, Anja Groh, Anton Meißen und Thomas Juchem vom Gymnasium Haus Overbach, J. Cormenn vom Robert-Schumann-Institut (Eupen), Dr. P. Wittenberg (RWE Essen) und Dipl.-Ing. P. schmitz vom Ford Forschungszentrum Aachen zur Verfügung.

Nicht zuletzt weisen Vortragende aus der Industrie Wege in ein interessantes Berufsleben.

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