Schüler der Musikschule stellen ihr Talent unter Beweis

Von: hivi
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Einen wirkungsvollen Podiumsauftritt präsentierten Philomena Pallaske, Charlotte Pape und Theresa Perse (v.r.) beim Konzert der Musikschule Jülich in der Schlosskapelle. Foto: Emde

Jülich. Zum Abschluss des Schuljahres und kurz vor dem Umzug in die eigenen Räume im Schulzentrum Linnicher Straße veranstaltete die Musikschule Jülich ein letztes Konzert in der Schlosskapelle. Das anspruchsvolle Programm und das instrumentale Können der Schüler konnten sich hören lassen.

Sowohl die solistischen wie auch die Ensembleleistungen zeugten von großen Talenten und großartiger pädagogischer Arbeit der Musikerzieher. Mit großer Leichtigkeit und perfektem Zusammenspiel brachte ein Blockflötenensemble eine Suite von Georg Philipp Telemann zu Gehör. Selbstbewusstsein gepaart mit großer Natürlichkeit zeichnete das Spiel von Emely Appuhn, Leonie Bongers, Philomena Pallaske, Charlotte Pape, Theresa Perse und Almuth Müller aus.

Bei dem Beitrag von Cornelia und Raimund Tölle mit dem Concertino von Cécile Chaminade für Querflöte und Klavier zeigte die junge Flötistin schon großes Talent und bot mit perfekter Begleitung ein schönes Klangerlebnis. Mit der Sonate für zwei Violoncelli brachten Tobias Nägele und Torben Appuhn ein anspruchsvolles Werk für die besonders schwer zu spielenden Instrumente.

Mit leichtem Ansatz und klangvollem Ton gelang Kevin Broch an der Querflöte eine ausdrucksstarke Interpretation des Allegro aperto aus dem Konzert D-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart. Den Klavierpart übernahm Lukas Wirtz. Mit einem wirkungsvollen Podiumsauftritt präsentierten Philomena Pallaske, Charlotte Pape und Theresa Perse „Les Barricades“ von Matthias Mante. Die drei Blockflöten führten quasi eine musikalische Diskussion.

Ein besonders klangvoller Ausklang des Konzertes gelang der Formation aus Gitarren, Querflöten, Cello und Klavier. Zunächst kam in kleiner Besetzung „Wonderful Tonight“ von Eric Clapton zu Gehör. Mit „Bridge Over Troubled Water“ gelang ein perfektes Zusammenspiel, bei dem die immer wieder berührende Melodie voll ausgespielt wurde. (Querflöte: Veronique Kohnen, Gerda Schwarz; Gitarren: Marco Pier, Joshua Brendel, Manuela Riedel; Cello: Valerie Rathmann; Klavier: Cara Schöpe) Viel Applaus gab es für alle jungen Künstler, die den Zuhörern einen interessanten Konzertvormittag bescherten.

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