Schon wieder „Land unter” im Linnicher Krähwinkel

Von: ojo
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Linnich. Der Regen am vergangenen Donnerstag versetzte die Anwohner des Krähwinkels in Linnich in helle Aufregung. Wieder rückte die Feuerwehr an, um Wasser abzupumpen.

Das rätselhafte Abwasserdrama in der Tieflage der Kernstadt ein neues Kapitel.

Brandaktuell hatte Hans-Friedrich Oetjen (SPD) die neuerliche Flutwelle im Wohngebiet Krähwinkel in der abendlichen Sitzung des Werksausschusses zur Sprache gebracht. Was ihn wie auch die Feuerwehr verblüffte, war der Umstand, dass die Kanäle in dem Wohngebiet voll liefen, als längst kein Regen mehr fiel. Eine Situation, die auch die Anwohner der Mäusgasse und des Bendenwegs seit Jahr und Tag kennen. Das Wasserproblem hatte dazu geführt, das in den Kanälen dort Messpunkte eingerichtet wurden, um dem rätselhaften Wasseranstieg auf die Spur zu kommen. Diese Messpunkte könnten sich jetzt erstmals bewähren und aufschlussreiche Daten liefern. Der Ausschuss beauftragte daher die Verwaltung, mit Dringlichkeit diese Daten vom Donnerstag abzurufen.

Darüber hinaus soll ein Mitarbeiter der mit der Messung beauftragten Firma umgehend zu einem erläuternden Bericht vor den Ausschuss geladen werden. Das gilt ebenfalls für einen Vertreter des Wasserverbands Eifel-Rur. Von ihm erwartet der Werksausschuss Aufschluss über Daten und Funktionsweise des verbands-eigenen Pumpwerks. Angeregt wurde zudem, einen weiteren Messpunkt am Pumpwerk vor dem Krähwinkel einzurichten.

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