Jülich - Schirmerschule auf dem Weg zu neuer Schulform

Schirmerschule auf dem Weg zu neuer Schulform

Von: hfs.
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Die beiden Politiker Josef Wirtz und Thomas Rachel (v.r.) ließen sich von Schulleiterin Beate Dagmar Wirth-Weigelt (Mitte) vom Baufortschritt der neuen Schirmerschule unterrichten. Auf großes Interesse stieß der Rundgang auf der Baustelle auch beim Schulträger, vertreten durch den Beigeordneten Martin Schulz (l.) und Katarina Esser (3.v.l.) Foto: hfs.

Jülich. Die Schirmerschule Jülich ist auf dem Weg zur gebundenen Ganztagsschule. Ein Ziel, dass zwischen Schule und Schulträger seit Planungsbeginn der neuen Gebäudelichkeiten an der Linnicher Straße angestrebt wurde.

Noch ist beim Schulministerium in Düsseldorf ein entsprechender Antrag nicht gestellt worden. Doch der wird nun recht zeitnah auf den Weg gebracht.

„Es wurde mir signalisiert, dass bis zum Erreichen der Endausbau- phase die benötigte Lehrerzahl mit vier oder fünf Pädagogen aufgestockt werden kann”, teilte Landtagsabgeordneter Josef Wirtz (CDU) nun in einem Gespräch mit, das im Baucontainer der Großbaustelle anberaumt wurde. Dabei Bauprojektleiter Werner Saft, das Architektenteam, Schulleiterin Beate Dagmar Wirth-Weigelt, der Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel (CDU) sowie für den Schulträger der Beigeordnete Martin Schulz sowie Amtsleiterin Katarina Esser.

Die Bestrebungen, die neue Schirmerschule als gebundene Ganztagsschule nach dem Umzug - geplant für den 30. September - zu nutzen, wurde von Anfang an durch den Schulzweckverband in die Planungen mit einbezogen.

So wurden auch die entsprechenden Räumlichkeiten gebaut, denn das neue Schulgebäude verfügt über den zusätzlich erforderlichen Speiseraum sowie Aufenthalts- und Freizeitbereiche. „Und über angemessen gestaltete Außenbereiche sowie über eine für den Ganztagsbetrieb notwendige Ausstattung mit Möbeln und Geschirr”, untermauerte Wirth-Weigelt die Gegebenheiten. Wird die Förderschule zur Zeit von 185 Kindern besucht und von 23 Lehrern betreut, kann sich diese Zahl nach Prognosen im Schulentwicklungsplan auf rund 220 Schüler erhöhen.

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