Scheinwerfer an Jülichs bekanntestem Gemäuer

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Die Jülicher Zitadelle wird nun mit neuen Strahlern ausgeleuchtet. Foto: Guido Jansen

Jülich. Die Jülicher wollen die Zitadelle nicht im Dunklen stehen lassen. Die im Wallgraben im Boden eingelassenen Strahler sind immer wieder zum Ziel von Vandalen geworden. So wurde die Idee geboren, die Leuchtmittel an der Pasqualinibrücke anzubringen, um die Wallmauern von dort anzustrahlen.

Dr. Herbert Lang und Dr. Egon Vietzke setzten diese Idee beharrlich um. Nach einer Testphase und dem Einverständnis der Bezirksregierung Köln stand das Konzept, das vor allem das Problem der unterschiedlichen Längen der Wallmauer von der Brücke aus lösen musste: Nach Westen reicht ein Strahler, der auch den Kanonenhof sowie die Johannesbastion beleuchtet, während nach Osten zwei verschieden starke Scheinwerfer nötig wurden.

Den Auftrag zur Installation hat die Stadt Jülich als Eigentümerin der Brücke an die Elektrofirma Frings vergeben, die diesen mit Unterstützung der Stadtwerke umgesetzt hat.

Finanziert wurden die Strahler mit großzügigen Spenden anlässlich des 80. Geburtstags von Egon Vietzke sowie durch Zusagen des Fördervereins Festung Zitadelle, des Geschichtsvereins, dem Stadtmarketing Jülich, der Straßengemeinschaft Kl. Rurstraße/Grünstraße sowie der Werbegemeinschaft Jülich.

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