SC Jülich: "Zehner" zeigen der Gewalt die rote Karte

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Jülich. Der SC Jülich 1910 distanziert sich ausdrücklich von dem Verhalten seines bisherigen Spielers in der 1. Mannschaft, der nach dem letzten Meisterschaftsspiel in der Kreisliga B gegen Germania Kirchberg gegenüber einem Kirchberger Spieler übergriffig geworden war.

 „Wir sind gegen jegliche Art von Gewalt, auf dem Spielfeld und außerhalb desselbigen, und werden Verstöße dagegen restriktiv sanktionieren!“, betonen Heinz Osenberg als Sportvorstand und Robert Musiol als sportlicher Leiter des SC Jülich in einer Stellungnahme zu dem Vorfall.

Der geschäftsführende Vorstand der „Zehner“ hat den Spieler mit sofortiger Wirkung vom Spielbetrieb ausgeschlossen.

Zudem entschuldigt sich der SC Jülich 1910 ausdrücklich bei Germania Kirchberg für den völlig unakzeptablen Gewaltausbruch seines Spielers.

„Wir haben unsere Spieler nochmals und nachhaltig gemäß unseren Vereinsleitlinien auf Gewaltlosigkeit und Fairness eingeschworen, auch und gerade in der Hitze des fußballerischen Wettbewerbs.“

Osenberg und Musiol verweisen hier insbesondere auf die Vorbildfunktion der älteren Spieler für die zahlreichen Aktiven in der großen Jugendabteilung der „Zehner“.

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