Jülich - Salingia Barmen: Mit einer Energieleistung zum Heimsieg

Salingia Barmen: Mit einer Energieleistung zum Heimsieg

Von: hfs.
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Barmens Friedrich Smolarski (rechts) spitzelt den Ball weg vor Leonardo Pennartz. Foto: Kròl

Jülich. Dass am Ende einer Partie die Punkte nach dem Spielergebnis verrechnet werden, wissen Fußballer natürlich am besten. Verbenene Chancen tauchen allenfalls noch in einer kurzen Spielanalyse auf. So wie im Spiel des Tages der Kreisliga A zwischen Salingia Barmen und dem VfVuJ Winden.

Der, und da waren sich die beiden Trainer Marcel Kaiser (Barmen) und Bastian Neumann (Winden) einig, war spielerisch besser als der Gastgeber, und hatte auch im ersten Durchgang ein deutliches Plus an Tormöglichkeiten.

„Da hatten wir einfach das notwendige Glück, Winden fehlte vor unserem Tor die Kaltschnäuzigkeit, ansonsten hätten wir zur Pause zurückliegen müssen“, meinte Kaiser. Was er auf die Tatsache zurückführte, dass Verteidiger Tobias Weber schon nach einer guten Viertelstunde verletzt ausgewechselt werden musste. „Dadurch musste ich viele Umstellungen in der Mannschaft vornehmen, das hat für Unruhe gesorgt, wovon Winden natürlich profitiert hat.“ So war die Salingia froh, dass man torlos die Seiten wechselte.

Mit dem Wiederanpfiff erlebten die Zuschauer eine andere Salingia. Eine die fightete, dadurch die spielerische Überlegenheit der jungen und ehrgeizigen Windener Mannschaft wettmachte – und auch die Torchancen nutzte. So in der 53. Minute, als Mörschel zum 1:0 traf. Wenige Minuten später erhöhte Marcus Spranger auf 2:0, einen Vorsprung, den sich die Platzelf nicht mehr nehmen ließ „dank einer geschlossenen und überzeugenden Mannschaftsleistung“, wie Marcel Kaiser seinen Jungs attestierte.

Besonders lobte er seine beiden Außenverteidiger Marcus Spranger und Markus Zielke. „Die haben hervorragend gespielt, waren einfach für mich die Besten.“ Dass die Salingia in den letzten 20 Minuten von der in der Vorbereitung erarbeiteten Fitness profitierte, musste Windens Trainer Bastian Neumann eingestehen. Denn da ließ der Aufsteiger einfach „Körner“, Barmen fuhr den verdienten Heimsieg ein.

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