RWE macht die Energiewende mit

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Baustart für den Windpark Tit
Baustart für den Windpark Titz mit Bürgermeister Jürgen Frantzen (v.l.), Ralf Schürkamp (RWE Innogy), Guido Rulands (BMR Windenergie), Beigeordnetem Christian Canzler und Boris Ossadnik (RWE).

Titz. RWE Innogy hat im Norden des Rheinischen Reviers mit ersten Baumaßnahmen für den Windpark Titz begonnen. In den kommenden knapp zwölf Monaten sollen dort in unmittelbarer Nähe des RWE-Tagebaus Garzweiler zehn Windkraftanlagen mit einer Gesamthöhe von jeweils 150 Metern errichtet werden.

Ausgelegt wird der Windpark auf eine elektrische Leistung von insgesamt 20,5 Megawatt (MW). Das Investitionsvolumen liegt bei rund 32 Millionen Euro.

Dr. Hans Bünting, CFO der RWE Innogy, erklärt hierzu: „Mit dem Windpark Titz realisieren wir ein Initialprojekt für den Ausbau der erneuerbaren Energien im Rheinischen Revier. Wir arbeiten hier eng mit unserem Schwesterunternehmen RWE Power zusammen. Gemeinsam können wir so neue Wege für die weitere Integration von regenerativer und konventioneller Stromerzeugung erschließen.”

Wirtschaftskraft wird gestärkt

Auch der Titzer Bürgermeister Jürgen Frantzen begrüßt das Projekt: „Wir setzen mit dem Windpark ein klares Zeichen für den Ausbau regenerativer Energien in unserer Region. Die Investition stärkt unsere Wirtschaftskraft und passt zu unserem Ziel, den Standort zukunftsorientiert und nachhaltig weiterzu entwickeln.”

Der Windpark Titz ist das erste Projekt im Rheinischen Revier, das von RWE Innogy in Kooperation mit BMR Windenergie bis zur Baureife entwickelt wurde. Realisiert wird das Vorhaben auf einem etwa 90 Hektar großen Areal, das im Norden der Gemeinde Titz liegt.

Zum Einsatz kommen Windkraftanlagen mit einer Nabenhöhe von 100 Metern. Der Windpark soll jährlich bis zu 55.000 Megawattstunden Strom erzeugen. Dem entspricht ein CO2-Minderungspotenzial in einer Größenordnung von 42 000 Tonnen pro Jahr gegenüber einer vergleichbaren Stromerzeugung im deutschen Kraftwerksmix.
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