Rotary Club: „Ein Licht für Jülich“ erhellt die Herzen

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Professor Bernd Klosterhalfen, (l.) Präsident des Rotary Clubs Jülich, überreichte die Spenden der Adventsaktion an die Vertreter zweier wichtiger gemeinnütziger Einrichtungen in der Stadt, Dorothée Schenk und Dieter Bürger. Foto: G. Hamacher

Jülich. Beim wöchentlichen Meeting des Rotary Clubs Jülich im Haus Overbach begrüßte Club-Präsident Professor Bernd Klosterhalfen unter anderem zwei Gäste, die sich laut Clubmitteilung um das Gemeinwohl in der Stadt schon lange verdient gemacht haben.

 Die Vorsitzende des Vereins „Kleine Hände e.V.“, Dorothée Schenk, und den Leiter des „Café Gemeinsam“, Diplom-Sozialpädagoge Dieter Bürger. Bei dem rotarischen Clubtreffen im Overbacher Schloss wurde die Spende der zweiten Adventsaktion „Ein Licht für Jülich“ unter herzlichem Beifall an die beiden Gäste überreicht. Alle 1000 Kerzen á 5 Euro wurden von den Menschen am Lichterbaum entzündet.

„Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen und Ihrem Team bedanken“, zitierte Dorothée Schenk aus einem Schreiben, das den Verein „Kleine Hände“ erreichte. Eine Familie bedankte sich für die Unterstützung mit den Worten: „ Sie haben es uns möglich gemacht, dass wir mit den Kindern für diesen Monat genug zu essen haben. Und sie waren die Einzigen, die für uns da waren, als es am schlechtesten um uns stand“. Dieter Bürger schloss sich dem Dank im Namen des „Cafe Gemeinsam“ Jülich an.

Gleichzeitig mit dieser Spende ging der Dank des Rotary Clubs Jülich vor allem an die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den beiden Einrichtungen, „die unermüdlich mit persönlichem Engagement und Zuverlässigkeit dafür Sorge tragen, dass den Schwachen in der Region jemand beisteht, wenn die Not groß ist“. „Wir engagieren uns“, sagte Dorothee Schenk, „weil wir so unmittelbar helfen können und sehen, dass unsere Hilfe direkt Not lindern kann …das tut gut“.

„Service above self“ – dies ist auch die gemeinnützige Leitlinie der Rotarier in der ganzen Welt, zu der sich die Jülicher Rotarier ebenfalls verpflichtet fühlen. Auch die persönliche Aufrichtigkeit, Wahrhaftigkeit und Fairness im Beruf, Geschäft und in der Gesellschaft gehörten zu den ethischen Gründsätzen des rotarischen Lebens.

„Es geht jedoch bei der Wahrheit um die faktische, nicht um die postfaktische, auch nicht um die alternativfaktische, wie sie gerade in den USA als Lüge politisch instrumentalisiert wird,“ stellte der Präsident des Clubs, Bernd Klosterhalfen, noch einmal klar.

Mit viel Beifall wurden vier neue Mitglieder in den Jülicher Rotary Club aufgenommen.

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