Kreis Düren - Romchor hat sich „achtbares Ansehen” erarbeitet

Romchor hat sich „achtbares Ansehen” erarbeitet

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Im 35. Jahr seit der Gründung des Romchores im Jahre 1976: Der teilweise wieder gewählte Vorstand der regionalen Chorgemeinschaft mit (3. v. l.) Chorleiterin Natalia Schmidt. Foto: zts

Kreis Düren. Auch im 35. Jahr seines Bestehens konnte der Romchor Düren-Jülich in der Jahreshauptversammlung eine erfreuliche Bilanz aufweisen.

Wie Schriftführer Matthias Frauenrath mitteilte, weist der Mitgliederstand der gemischten Chorgemeinschaft einen derzeitigen Stand von 74 Mitgliedern aus. Insgesamt traf man sich im vergangenen Jahr zu 34 Proben, zwei Probentagen und Zusatz- und Stellproben.

Neben Gottesdienstgestaltungen unter anderem in Jülich, Düren, im Barmener Haus Overbach, Wernigerode und Siersdorf war das große Konzert in der Jülicher Propsteikirche - gemeinsam mit dem Orchester Collegium Musicum - ein herausragendes Ereignis für den Romchor.

Bei der Chorreise des vergangenen Jahres lernte die regionale Chorvereinigung die landschaftlichen Schönheiten und malerischen Städte im Harz kennen.

Mit einem Dank für die eifrige Mitarbeit aller Chormitglieder und einer Anerkennung für die „mit Enthusiasmus ausgeführte Probenarbeit” durch Chorleiterin Natalia Schmidt sprach der Vorsitzende Adi Zantis von erfolgreichen Chordarbietungen, in denen sich „der Romchor in der musikalischen Präsentation ein achtbares Ansehen erarbeitet hatte”.
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