Rohr geplatzt: Zuckerfabrik „pausiert”

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Jülich. Ein Schaden im Bereich des Kraftwerks hat am Donnerstag in der Zuckerfabrik Jülich alle Räder stillstehen lassen. Das Werk stellte für 24 Stunden den Betrieb völlig ein.

Wie Dr. Willi Kremer-Schillings, Leiter der Landwirtschaftlichen Abteilung erklärte, war im Kesselhaus des Kraftwerks ein Rohr im Kessel geplatzt.

Trotz des „unglaublichen Pechs” habe man noch Glück insofern gehabt, dass die Schadensstelle an einer leicht zu erreichenden Stelle lag. Außerdem, so Kremer-Schillings, gelang es, die Fabrik „geordnet herunterzufahren”.

Unmittelbar nach dem „Rohrbruch” wurden die Transportorganisation und Selbstanlieferer informiert, dass die Rübenanlieferung vorerst ausgesetzt wird. Seit Donnerstagmittag rollte kein Rübenzug mehr auf das Gelände.

Auch für Freitag ist noch Anlieferungsstopp verhängt worden. Die „freie Zeit” nutzte die Landwirtschaftliche Abteilung, um mit Vertretern der Zuckerrübenbauern und der Transportorganisation ein Zwischenfazit der schwierigsten Rübenkampagne seit Jahrzehnten zu ziehen.
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