Jülich - Römerstraßen-Sperrung: „Ist nichts zu machen“

Römerstraßen-Sperrung: „Ist nichts zu machen“

Von: -vpu-
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Daran lässt sich wohl nicht mehr rütteln: Die Römerstraßen-Sperrung bleibt bestehen. Foto: Jansen

Jülich. Der Jülicher Bürgermeister Axel Fuchs hat am Montag beim Landesbetrieb Straßen versucht, den Träger der Sanierungsmaßnahme noch zu einer Abkehr von der Vollsperrung der Römerstraße in Richtung Stetternich (L136) zu bewegen. „Ich hab‘s versucht, aber das ist wohl nichts zu machen“, sagte Fuchs.

Hintergrund ist, dass mit einer Veränderung der Baustellenplanung auch die Kosten steigen, wurde dem Verwaltungsleiter gesagt. Dann sei eine vollständig neue Planung der Maßnahme erforderlich. Die Verwaltung hatte im Januar von den Plänen erfahren, hat Fuchs‘ Recherche im Rathaus ergeben. Es sei gleich um eine Alternative der Vollsperrung gebeten worden, der damals schon nicht entsprochen wurde.

Die komplette Strecke ist bis voraussichtlich 20. Mai dicht. Danach geht es eine Woche einspurig weiter.

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