Richtiger Impuls fürs Herz

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Jülich. Dr. Mario Meuser (Oberarzt der Inneren Medizin und Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie) und Dr. Klaus Hindrichs, Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie (Facharzt für Allgemeinchirurgie, Viszeral- und Unfallchirurgie, Notfallmedizin und D-Arzt) implantieren Patienten mit Herzrhythmusstörungen und Herzschwäche im St. Elisabeth-Krankenhaus Jülich moderne Herzschrittmacher.

„Mit dieser Erweiterung unseres Leistungsspektrums können wir nun bei Patienten mit langsamen Herzrhythmusstörungen den körpereigenen Zustand sicherstellen oder wiederherstellen”, so Meuser. Ziel der Behandlung ist es, Lebensqualität, Leistungsfähigkeit und die Langzeitprognose der Patienten zu verbessern.

„Mit dieser Erweiterung unseres Leistungsspektrums können wir nun bei Patienten mit langsamen Herzrhythmusstörungen den körpereigenen Zustand sicherstellen oder wiederherstellen”, so Meuser. Ziel der Behandlung ist es, Lebensqualität, Leistungsfähigkeit und die Langzeitprognose der Patienten zu verbessern.

„Bei uns im Krankenhaus haben wir mit dem qualifizierten Kardiologen Dr. Meuser und dem erfahrenen Chirurgen Dr. Hindrichs die Kompetenz, unseren Patienten mit Herzrhythmusstörungen die optimale Schrittmacherbehandlung anzubieten”, so Dirk Offermann, Kaufmännischer Direktor im St. Elisabeth-Krankenhaus.

Spezielle Systeme

Einen permanenten Schrittmacher implantieren die Fachärzte in der Regel bei der so genannten symptomatischen Bradykardie. Der Patient leidet dabei unter akuten Beschwerden von Bewusstlosigkeit bis Schwindelattacken. Aber auch Patienten mit ausgeprägter Herzschwäche profitieren von speziellen Schrittmachersystemen. „Bevor wir einen Schrittmacher implantieren, erfolgt eine sorgfältige Analyse der zugrunde liegenden Herzrhythmusstörungen und der Grunderkrankung in enger Absprache mit dem Hausarzt/der Hausärztin”, erläutert Meuser den Beginn einer Behandlung.

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