Lohn - Rhenania Lohn: Saisonstart in der Kreisliga A

Rhenania Lohn: Saisonstart in der Kreisliga A

Von: hfs.
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Mit seinen 21 Spielern möchte Neu-Trainer Michael Krings (stehend, rechts, mit einer Auswahl des Kaders) in der A-Liga mindestens einen einstelligen Tabellenplatz erreichen. Foto: hfs.

Lohn. Innerhalb von einem guten halben Jahr gaben sich bei der Rhenania in Lohn die Trainer die Klinke in der Hand. Nach der Abdankung von Thorsten Schmitz vor der Winterpause kam Mike Kasperczyk. Doch noch bevor die letzte Saison zu Ende war, stand mit Michael Krings schon dessen Nachfolger fest.

„Jetzt soll eine langfristige Kontinuität erreicht werden“, hofft der erste Vorsitzender Hans Krahe, der „über die Verpflichtung froh ist, denn er kennt den Verein, er kennt unser Umfeld.“ Dies bekräftigt auch Sven Baumann, der sportliche Leiter der Rhenania.

Wenn der Neu-Trainer Michael Krings das Saisonziel beschreibt, dann tut er das sehr vorsichtig. „Der Vorstand möchte die Klasse halten, aber mein Ziel ist eine einstellige Platzierung. Was schwer wird, denn die Mannschaft mit zwölf neuen Spielern muss sich zuerst einmal finden. Und dies geht über die ersten Saisonspiele gegen Birkesdorf und Merzenich hinaus.“

Krings verfügt aktuell über einen Kader von 21 Spielern, „was dazu führt, dass sich die Spieler direkt einem internen Konkurrenzkampf stellen müssen.“ Was das Sportliche anbelangt, will Krings um Andrè Didolff, dem Neuzugang vom FC Inden/Altdorf, eine sichere Abwehrreihe installieren. Ein Spieler wie Daniel Heinen könnte, so die Vorstellung des Rhenania-Coachs, im Mittelfeld die Fäden ziehen, während in der Offensive zum Beispiel Sven Barth und Adam Gzel, die beiden Neuen von Alemannia Mariadorf, und ein Norman Elkenhans ihre Stärken beweisen sollen.

Krings: „Bei der Verpflichtung haben wir auf sportlich und menschlich sehr starke Charaktere, die hervorragend zur Rhenania passen, geachtet.“ Die Rhenania kennt Michael Krings sehr gut. Denn der gebürtige Eschweiler spielte ein Jahr lang in Lohn in der A-Liga, ehe es ihn dann zum damaligen Mittelrheinligisten Rhenania Alsdorf und dem Landesligisten Alemannia Mariadorf zog.

Was die Favoritenstellung in der A-Liga anbelangt, sieht der Lohner Übungsleiter nicht die berühmte „Übermannschaft“. „Ich erwarte den TuS aus Langerwehe ganz oben, zudem ist die Alemannia aus Bourheim für mich eine Mannschaft, die in der Spitzengruppe mitmischen wird.“

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