Punkteteilung zwischen Welldorf-Güsten und Voreifel einkalkuliert

Von: hfs.
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Jülich. Dass am Samstagabend ab 18.15 Uhr bei den Grün-Weißen in Welldorf-Güsten der Ball rollen wird, dies steht fest.

„Schließlich haben wir einen tollen Kunstrasenplatz, wir freuen uns, wenn wir vor eigenen Fans in die Rückrunde starten können“, sagt Trainer Winni Ronnig vor den 90 Minuten gegen die Gäste der SG Voreifel.

Hier, beim Gastgeber, agiert eine der stärksten Stürmerreihen der Liga. Dort, bei der SG, ist die stärkste Abwehrreihe der Kreisliga A beheimatet. „Gute Voraussetzungen für ein tolles Spiel“, sagt denn auch Gästetrainer Guido Hau. Der mit seinen Mannen froh ist, dass man endlich wieder Wettkampfpraxis sammeln kann.

Das letzte Spiel bestritten die Mannen aus der Eifel Mitte November. So geht Hau denn davon aus, dass man gewisse Anlaufschwierigkeiten haben wird, wieder in den Spielrhythmus zu kommen. „Die Wettkampfpraxis hat uns gefehlt“, gibt Hau unumwunden zu. Auch spricht er die vielen Verletzten an. Mit Wergen, Krebs und Lemanczyk fehlen wichtige Akteure, hinzu kommen noch angeschlagene Spieler. „Aber jetzt müssen sich halt unsere so genannten Ersatzleute beweisen“, will der SG-Trainer keinesfalls jammern.

Sicher ist er sich, dass es kein zu Null-Spiel geben wird. „Nein, Tore werden fallen, es wird einen offenen Schlagabtausch geben. Ich wäre mit einem Punkt hochzufrieden, denn dann wären wir wirklich gut in die Rückrunde gestartet“, misst Hau der momentanen Tabellensituation keine Bedeutung zu. Hatte man bisher alle Mannschaften als Spitzenreiter hinter sich gelassen, wurde man letzten Sonntag vom FC Düren 77 oben abgelöst.

Als Tabellenvierter meldet sich heute der Gastgeber zu Wort. „Wir hatten eine desaströse Vorbereitung, sind mit dem Null zu Null am letzten Sonntag allerdings gut gestartet. Jetzt erhoffe ich mir gegen die SG einen weiteren Punkt“, meint Ronnig, der die Rückrunde aus einem „gesicherten Mittelfeld mit Blickrichtung zur Spitze“ bestreiten will.

Da für das Spitzenspiel noch nicht alle Akteure zu hundert Prozent ihre Leistung abrufen können - dem einen oder anderen fehlen noch ein paar Körner - könnte Winni Ronnig mit einer Punktteilung gut leben. „Aber nicht mit einer Niederlage“, sagt er selbstbewusst.

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