Präventionsstück zum Thema Gewalt und Mobbing

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Jeannette (Julia Schwebke) nutzt Alex (Thilo Herrmann) nur aus. Und sie streut zusätzlich noch Salz in seine Wunden. Foto: Jagodzinska

Titz. Alex steht vor einer blutverschmierten Wand auf der Bühne der Aula der GHS Titz und hält sich die Waffe an den Kopf. Doch nein: „Das Ende war anders.” Dieser Satz leitet einen Rückblick in vielen kleinen, musikuntermalten Szenen ein und deutet gleichzeitig darauf hin, dass die Handlung nicht mit einem Selbstmord enden wird.

Julia Schwebke und Thilo Herrmann vom „Radiks”-Ensemble brachten auf Einladung der Schule das Präventionstheaterstück „Und dann kam Alex” von Karl Koch zum Themenkreis Gewalt und Mobbing unter Jugendlichen auf die Bühne.

Interessiert verfolgten die Klassen acht, neun und zehn die mit einiger Situationskomik unterlegte Handlung: Alex fehlt Zuneigung und Verständnis im Elternhaus, wie die Schüler beim anschließenden Gespräch mit den beiden Schauspielern richtig feststellten. Seine Mutter lügt und geht fremd, sein Vater „guckt in die Röhre und trinkt Bier” - wenn er nicht auf Montage ist. Wenn die Eltern miteinander reden, streiten sie wegen Alex, der die Schule aufgeben will.
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