Neu-Pattern - Patterner Schützen begrüßen neuen Präses beim Patronatsfest

Patterner Schützen begrüßen neuen Präses beim Patronatsfest

Von: gre.
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Zum Patronatsfest wurde Pfarrer Jürgen Frisch als neuer Präses der Patterner Schützen eingeführt. Von links Friedrich Höppener, Ralf Claßen, Jürgen Frisch, Nobert Pinell und Jürgen Berg. Foto: Greven

Neu-Pattern. Die St. Matthäus-Schützenbruderschaft hat die Lücke geschlossen, die der Tod von Pfarrer Wilhelm Maqua hinterlassen hat.

Mit Pfarrer Jürgen Frisch hat die Bruderschaft zum Patronatsfest, dem Namensfest des hl. Matthäus, am vergangenen Freitag ihren neuen Präses eingeführt. Brudermeister Norbert Pinell stellte zum Beginn des Festgottesdienstes in der schönen St. Matthäus-Kapelle den neuen Präses vor.

Jürgen Frisch ist sich bewusst, dass er in die „sehr großen Fußstapfen“ von Wilhelm Maqua eintreten werde, aber er werde sich bemühen, der Aufgabe gerecht zu werden. In seiner Predigt ging er auf die Tugenden der Liebe und Barmherzigkeit ein, mit denen Jesus den Sünder und Zöllner Matthäus entgegen allen Vorbehalten aufgenommen habe. So wünsche er sich auch den Umgang der Menschen miteinander.

Beim nachfolgenden Empfang in Haus Pattern hieß der Brudermeister den neuen Präses in den Reihen der Schützenbrüder willkommen. Sein Gruß galt auch Bürgermeister Ralf Claßen sowie dem Niedermerzer Ortsbürgermeister Hans-Josef Königstein, die beide der Bruderschaft angehören. Weiter freute er sich über die Abordnung der St. Ursula-Schützenbruderschaft Dürboslar, die dem Vernehmen nach ebenfalls Pfarrer Jürgen Frisch zu ihrem Präses erwählt hat. Er soll zum dortigen Patronatsfest am 22. Oktober vorgestellt und eingeführt werden.

Brudermeister Norbert Pinell erinnerte daran, dass es wegen des Priestermangels äußerst schwer sei, einen Präses zu finden, andererseits der vom Bund kürzlich herausgegebene Orientierungsrahmen den Leitgedanken „Glaube“ in den Vordergrund stelle. Um diesen Grundwert nach außen zu vertreten, sei es wichtig, in Pfarrer Frisch eine Stütze gefunden zu haben.

Jürgen Frisch betonte, dass er sein Bestes tun werde, um diese Aufgabe erfüllen zu können. Bürgermeister Ralf Claßen versicherte ihm, sich in diesem Kreise sehr schnell wohl zu fühlen. Jürgen Frisch meinte, er sei davon überzeugt, „dass uns das Fegefeuer erspart bleibt“.

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