Party der Stadtwerke: Rundum nasser Start in die Sommerferien

Von: ptj
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Der pitschnasse Animateur lockert sich in einer schwungvollen Polonaise auf. Foto: Jagodzinska

Jülich. „Die Zephyrus-Jungs machen Spaß – ob 100 oder 500 Besucher da sind“. Mit diesem Satz brachte Sigrid Baum, Pressesprecherin der veranstaltenden Stadtwerke Jülich, auf den Punkt, was das Zephyrus-Discoteam ausmacht.

Wegen der Wetterlaunen und dementsprechender -vorhersage feierten nur 150 Kinder und Jugendliche bei der achten Auflage der beliebten Ferienstartparty im Jülicher Freibad den Beginn der Sommerferien. Weitere Einbußen gab es zudem bei den Regenschauern am Nachmittag. Die tapferen Wasserfans hatten allerdings mächtig Spaß im und um das 25 Grad warme Wasser, etwa auf den aufblasbaren Riesenschildkröten oder „Keksen“.

Unter Federführung von Nils Schueler gingen fünf Zephyrus-Animateure an den Start. Neben eingespielten Hits aus den aktuellen Charts spielten sie einige Oldies und als Erkennungsmelodie für jede neue Aktion traditionell den Soundtrack „Fluch der Karibik“ – natürlich im voll aufgedrehten Sound aus vibrierenden Lautsprechern. Aufgeteilt in an einheitlichen Badekappen erkennbaren Teams enterten die Partygäste etwa eine riesige aufblasbare Schildkröte, erprobten ihr Geschick in Waterglobes mit hamsterradähnlichem Antrieb oder liefen förmlich übers Wasser. Bei der Demonstration der Kunst des Wasserlaufens über an Seilen befestigten Acqua-Laufmatten nahm Patrick aus dem Pool-Party-Team amüsanterweise gleich ein Bad.

Zur Auflockerung vor der nächsten Demo führte er eine schwungvolle Polonaise am Beckenrand entlang. Ein weiteres Action-Beispiel ist das „Wasserkappenflitschen“. Mit Wasser gefüllte Badekappen wurden geschickt auf den Köpfen sitzender Mitstreiter platziert. „Das sieht richtig gut aus, die Teams haben langsam den Bogen raus“, betonte Nils anerkennend deren Geschicklichkeit und macht ein Angebot: „Wenn ihr nochmal wechseln wollt, ist das eure letzte Chance“. Mit 18 geflitschten Badekappen siegte das „Team orange“.

Highlight der Wasseraktivitäten, zumindest für die männlichen Mitstreiter, war wiederholt der „Arschbombencontest“, bei dem der größte erzeugte Spritzer mit dem Allerwertesten nach einem Sprung vom Turm am meisten beklatscht wurde.

Die Mädchen hatten hingegen Spaß beim Hula-Hoop am Beckenrand. Neben Torwandschießen lockte auf der Spielwiese unter anderem eine Pustefix-Aktion für die Kleinsten.

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