Kirchberg/Bourheim - Outdoor-Jugendtreff: Neuer Platz für junge Leute

Outdoor-Jugendtreff: Neuer Platz für junge Leute

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Eröffnung des Outdoor-Jugendtreffs zwischen Bourheim und Kirchberg mit Dr. Andreas Wagner (RWE Power), Doris Vogel (Dezernatsleiterin) und Werner Pawlak (Ortsvorsteher).

Kirchberg/Bourheim. Es darf gegrillt und „gechillt“ werden. Ein neuer Outdoor-Jugendtreff – ein Grillplatz – lädt zwischen Bourheim und Kirchberg vielleicht auch an den nächsten Tagen ein, die nach den Wetterprognosen recht angenehm werden sollen.

Bei einem Treffen unlängst haben der Initiator des neuen Jugendtreffs, Werner Pawlak (Ortsvorsteher von Bourheim) mit Dezernentin Doris Vogel und dem Tagebauleiter Dr. Andreas Wagner den neuen Platz seiner Bestimmung zu übergeben.

Er bietet nach Mitteilung der Stadtverwaltung „alles, was junge Herzen höher schlagen lässt“. Etwas versteckt hinter Büschen und Bäumen tut sich der Grillplatz auf, der ausgestattet ist mit einem Grill, Baumstämmen zum Sitzen und einem Baumtisch. Außerdem ist er weit genug vom Dorf entfernt, so dass sich niemand gestört fühle. Die jungen Besucher an diesem Tag hatten bei der Eröffnung sichtlich Spaß an den Kletterbäumen, dem Feuer im Grillofen und ließen sich die Grillwürstchen schmecken.

Den Platz sowie die Materialien für den Platz stellte hauptsächlich der RWE Tagebau Inden zur Verfügung. Den Grill stiftete die Sparkasse Düren. Die notwendigen Arbeiten am Gelände übernahmen in Eigenleistung die beiden Ortsvorsteher von Bourheim und Kirchberg gemeinsam mit der Bauunternehmung Wurzel Bau Jülich, der Freiwillige Feuerwehr Bourheim und dem Bauhof der Stadt Jülich.

Ortsvorsteher Pawlak wünscht sich, dass der Platz auch gut genutzt wird. Da er exakt zwischen Bourheim und Kirchberg liegt, könne sich die Jugend aus beiden Dörfern hier ungezwungen treffen.

Eine große Bitte äußerte Werner Pawlak: Jeder Nutzer des Platzes möge bitte seinen Müll wieder mitnehmen oder wenigstens in den Betonring legen, damit er entsorgt wird.

Wer den Grillrost am Platz vermisst: Der kann beim Ortsvorsteher Werner Pawlak entliehen werden. So soll verhindert werden, dass er auf Nimmerwiedersehen verschwindet.

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