Open-Air-Kino Jülich startet am 29. Juli

Von: Daniela Mengel-Driefert
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Der Sommer kommt bestimmt und mit ihm das Open-Air-Kino im Brückenkopf-Park: Cornel Cremer (v.l.), Daniel von Büren, Christoph Klemens präsentieren das Programm. Foto: Mengel-Driefert

Jülich. Im August wird mit Sicherheit das Wetter sommerlich. Denn dann, genau genommen am 29. Juli, startet das Open-Air-Kino im Brückenkopf-Park. Und sommerliche Temperaturen gehören einfach dazu. Kulturbahnhofgeschäftsführer Cornel Cremer und Christoph Klemens, Leiter des Kulturbüros, haben ein vielversprechendes Filmprogramm mit beschwingten Komödien ausgesucht, Geschichten, die für berührende Momente oder für große Gefühle sorgen.

Im letzten Jahr ist das Konzept mehr als aufgegangen. Das Open-Air-Kino hat Besucherrekorde eingefahren. Daher gibt es in diesem Jahr eine Zugabe – das Programm wird auf vier Filme aufgestockt: jeweils freitags um 21 Uhr.

Meryl Streep eröffnet die Reihe am 29. Juli mit dem Sommerklassiker „Mamma Mia!“, da ein ungeschriebenes Gesetz der Veranstalter besage: „Meryl Streep macht die Hütte voll“, erzählt Klemens augenzwinkernd. Die Story dreht sich um das Verhältnis von Mutter und Tochter, drei in Frage kommenden Vätern und einer unvergesslichen Hochzeit. Die Filmmusik von Abba gibt dem Film eine besondere Note.

Der folgende Freitag (5. August) widmet sich dem französischen Filmgenre. „Auch in diesem Jahr sind wir nicht daran vorbeigekommen“, sagt Klemens. So steht „Birnenkuchen mit Lavendel“ auf dem Programm – eine romantische Komödie, in der die Geschichte einer Frau erzählt wird, die einem hochintelligenten Mann mit Asperger-Syndrom begegnet.

Der dritte Film am 12. August ist mit Robert Redford, Nick Nolte und Emma Thompson hochkarätig besetzt. „Picknick mit Bären“ lautet der Titel und handelt von dem Kampf gegen die Tücken der Natur und des Alters. Ein Reiseschriftsteller will sich das letzte Mal in ein Abenteuer stürzen und 3500 Kilometer durch die USA wandern.

Am 19. August, dem letzten Open-Air-Freitag, präsentieren die Organisatoren „Ein Mann namens Ove“. Der will sich das Leben nehmen, doch irgendwie kommt er nicht dazu; ständig wird er gehindert. Schließlich findet er mit Hilfe einer Nachbarin aus Persien zurück in sein Leben. Der Film ist komisch und ernst zugleich – eine Komödie mit Tiefgang.

Das Open-Air-Kino findet wie gehabt unter dem Zeltdach der Hauptbühne im Brückenkopf-Park statt. Selbst wenn es regnen sollte, sind die Besucher geschützt. Daniel von Büren übernimmt die Veranstaltungstechnik.

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